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Bild: Sterben für Anfänger
  • Text: Peter Meisterhans
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Sterben für Anfänger


Frank Oz wurde berühmt durch die 'Muppets' und als der Mann, der dem Jedi-Meister Yoda in 'Star Wars' Leben einhauchte. Als Regisseur ist er jetzt in seine Heimat Großbritannien zurückgekehrt. Nach Hollywood-Hits wie 'In & Out' und dem unterschätzten 'Bowfingers große Nummer' geht es in Oz' neuem Film 'Sterben für Anfänger' (ab 19.7.) um eine Trauerfeier im familiären Kreis, die durch absurd-komische Ereignisse zunehmend außer Kontrolle gerät. Vertauschte Särge, skurrile Figuren und versehentlich eingeworfene Drogen - das ist vielleicht nicht gerade besonders originell, aber sehr unterhaltsam. Vom missratenen deutschen Titel sollte man sich also nicht abschrecken lassen. Die gelungene Komödie bietet fast durchweg treffsicheren, bisweilen typisch britischen Humor, den die tollen Darsteller auch über ein, zwei Entgleisungen in Richtung alberner Fäkalspäßchen und ein unerwartet sentimentales Ende hinweg tragen.


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