die fetten jahre sind vorbei: Gerade mal sieben Songs gibt's im Film, und dann ein Doppel-Soundtrack? Der Entstehungsprozess des Films, Eigenfinanzierung mit allen Risiken, sei purer Rock'n'Roll gewesen.
vom 19.9.2007
Mit viel Mühe hatte man Jeff Buckleys Mutter für die Freigabe von 'Hallelujah' bewegen können, für den Einsatz auf dem Soundtrack hat die Überredungskunst nicht gereicht. Den Track gibt es nur als Cover. Freddy Quinns Track spielte Element Of Crime ein. Aber wie würde der Soundtrack aussehen, ...
...
» weiter
pink panther's penthouse party: Der rosarote Panther wird 40 und das wird auch musikalisch gefeiert - sehr schick, sehr stylisch, mit Lounge-Musik und Easy Listening.
vom 19.9.2007
Henry Mancinis legendäres 'Pink Panther'-Thema eröffnet natürlich das Album und wird im Verlauf von St. Germain, Malibu und Fisherspooner variiert. Dazwischen tummeln sich andere Klassiker: Peggy Lees 'Fever' im Gabin-Remix, 'The Girl From Ipanema' in einer Version von Pizzicato Five oder Titans ...
...
» weiter
schau mich an!: Agnès Jaouis bittersüßes Meisterwerk 'Schau mich an!' sei hiermit nochmal jedem dringend ans Herz gelegt.
vom 19.9.2007
Ein wichtiger Bestandteil des in Cannes prämierten Films ist die Musik, ist für eine der Protagonistinnen doch Gesangsunterricht letztlich der Schlüssel zum Glück. Eine bezaubernde Auswahl an Klassik-Stücken von Schubert, Händel, Mozart, Verdi und Monteverdi bildet das Herzstück des ...
...
» weiter
shall we dance: Wenn Richard Gere und Jennifer Lopez übers Parkett schweben, liegt der Tango in der Luft.
vom 19.9.2007
Auf der Leinwand springt der Funke leider eher selten über, aber der Soundtrack hat allerlei schöne Momente zu bieten. 'Sway' von den Pussycat Dolls und 'Santa Maria' vom Gotan Project lassen es knistern, Peter Gabriels 'The Book Of Love' und 'I Could Have Danced All Night' von Jazz-Shooting Star ...
...
» weiter
sylvia: Die Lebensgeschichte von Sylvia Plath kommt mit einiger Verspätung in die deutschen Kinos. Ein trauriger Film mit einer melancholischen Musik.
vom 19.9.2007
Gabriel Yared wurde engagiert, der mit 'Der Englische Patient' ähnlich Dramatisches umgesetzt hatte. Orchestermusik mit Piano-Solos, vielen Streichern, Oboe und Klarinette. Es erfordert Aufmerksamkeit; es gibt zu wenig Höhen und Tiefen, die einen mitreißen würden. Die Filmmusik ist harmonisch, ...
...
» weiter
timm thaler/ost: Als Ausgleich zum harten Softporno-Soundtrackgeschäft haben sich die Macher vom 'Diggler'-Label ein zweites Standbein geschaffen: Kinderserien-Soundtracks.
vom 19.9.2007
Nach 'Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt' nun also 'Timm Thaler', unverwüstlicher ZDF Weihnachtsgassenhauer nach James Krüss. In den Hauptrollen Thomas Ohrner und Horst Frank. Den Soundtrack dazu schrieb Christian Bruhn, der hier schon einmal vorführen durfte, was er ein Jahr später bei der ...
...
» weiter
will & grace: Die Show um Will und Grace wurde eigentlich nie über die Musik vermarktet.
vom 19.9.2007
Aber, so steht's im Booklet, die Stimmung der Serie ist leicht über einige Songs zu transportieren. Die Auswahl ist auch ganz in Ordnung, Elton Johns 'The Bitch Is Back' ist doch bezeichnend. Queen und 'You're My Best Friend' ist klasse. 'I Will Survive' will man nicht mehr hören und an Britney ...
...
» weiter
collateral: LA bei Nacht.
vom 19.9.2007
Der eher verschlossene Taxifahrer Max fährt den abgebrühten Auftragskiller Vincent durch die Stadt und seine kulturell verschiedenen Bezirke. Der Soundtrack spiegelt sowohl die unterschiedlichen Temperamente der beiden Protagonisten als auch die diversen Handlungsorte wider. Ein eklektisches ...
...
» weiter
land of plenty: Wim Wenders sucht stets auch bei der Musikauswahl die persönliche Note. Die Musik ist Untermalung und Kommentar, 'zeitgemäß' nennt er sie.
vom 19.9.2007
Während der Postproduktion hörte Wenders Thomas Hanreichs Album 'Gods and Monsters' und verpflichtete ihn prompt. Einige Songs stammen aus diesem Album, andere wurden direkt für den Film geschrieben. Den Titelsong komponierte Leonard Cohen, 'Land of Plenty' wird aber auch dessen nächster Platte ...
...
» weiter
männer wie wir: Harmlose Musik für ein harmloses Komödchen.
vom 19.9.2007
Gegen Miles ('Stranger') ist ja gar nichts einzuwenden, und auch Dashboard Confessional oder The Murphy Brothers gehen absolut in Ordnung. Auf die wirklich unendlich überflüssige Coverversion 'I Will Survive' von Funky Nashville hätten sowohl Regisseurin Sherry Horman als auch die ...
...
» weiter
Magnet Club - Live: Who Knew, The Dope
07.08.2010
MotorClub @ Magnet Club - Live: Who Knew, The Dope - Berlin
