IN DEN WÄLDERN TIEFER NACHT
Wir schreiben das Jahr 1701, Rachels Familie ist arm, aber gläubig und glücklich. Doch ein dunkles Schicksal wartet auf die unschuldige Rachel und ihren Bruder Alexander. Obwhohl Alexander alles versucht, um sie zu beschützen, vergreifen sich zwei Vampire an den beiden. Aus Rachel wird so die Vampirin Risika, die sich nur schwer an die Vorstellung gewöhnen kann, wie ein Tier zu jagen und menschliches Blut zu trinken. Sie muss erst lernen, die Welt der Nacht zu akzeptieren, was ihr um so schwerer fällt, weil einer der Vampire ihren Bruder getötet hat. Deswegen sinnt sie auch nach 300 Jahren noch nach Rache für ihren Bruder und fordert den Vampir Aubrey heraus, wo sie nur kann. Doch Risika hat Angst, denn Aubrey ist stark und käme es zum Kampf, müsste einer der beiden Untoten dran glauben.
Mit dieser kleinen Geschichte hat Atwater-Rhodes bewiesen, dass es immer noch möglich ist, eine Vampirgeschichte zu schreiben, die extrem spannnend und glaubwürdig ist. Sie vermeidet jegliche Klischees. Statt dessen dichtet sie dem Vampirmythos neue Wahrheiten an, was sie als eine echte Meisterin des Genres ausweist. Genau die richtige Lektüre, um sich kurz vor dem Schlafen gehen noch einen kleinen Alptraum einzuhandeln. (uTTo)
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