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Bild: Jean-Christophe Grangé
  • Text: Moritz Honert
  • Verlag: (Ehrenwirth)
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Jean-Christophe Grangé
Choral des Todes


Sagen wir es gleich: Ein Literat wird der französische Thriller-Großmeister Jean-Christophe Grangé im Leben nicht mehr. Seinen Titel wird er trotzdem nicht verlieren. Denn auch „Choral des Todes“, seine siebte Horrorschau, ist trotz seiner käsigen Einsame-Streiter-Klischees und kruden Vergleiche („Die Geier kreisten über seinem Kopf. Das gefrorene Gras knirschte unter seinen Schritten. Er hatte den Eindruck, über die dünne Eisdecke eines Sees zu laufen, die so knusprig war wie die Kruste auf eine Karamellcreme.“) eins von diesen Büchern, das man nicht mehr aus der Hand legt. Diesmal geht es um eine Nazisekte, Folter, Pinochet, tötende Kinder. Düster ist das, oftmals gewaltig brutal. Gibt’s auch als Hörbuch.
Text: Moritz Honert


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