- Text: Timo Richard
- Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf
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Mein Leben, meine Filme
Die Autobiographie
Millionen Väter haben an Millionen Samstagnachmittagen Millionen Stunden damit verbracht, ihre Kinder mit den Millionen Schlägen des Bud Spencer vertraut zu machen. Das hat genügt, um ihn für immer in unser kollektives Gedächtnis einzubrennen. Aber wer könnte uns besser etwas über Kloppe-Onkel Bud erzählen, als Bud selbst?! Und so legt der mittlerweile 82-jährige Carlo Pedersoli, wie Spencer wirklich heißt, nun eine Autobiographie vor, die an Unterhaltungswert ihresgleichen sucht. Das hat nicht nur damit zu tun, dass Pedersoli jedes nostalgische Gefühl befriedigen kann, das der Leser mit den samstäglichen Treffen mit seinem filmischen Alter Ego verbindet, sondern vor allem damit, dass er ein sehr interessanter Zeitgenosse ist. Anekdoten über seine Olympiateilnahmen im italienischen Schwimmteam, seine Arbeit als Musikproduzent, sein Jurastudium und die Filmkarriere machen dieses Buch zu einem großen Spaß und auch für diejenigen, die Terence Hill immer cooler fanden, unbedingt lesenswert.
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