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Bild: Peter May
  • Text: Caroline Frey
  • Verlag: rororo
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Peter May
Die Katakomben von Paris


Eine Wette lässt den schottischen Forensiker Enzo Mackay Ermittlungen in einem Fall aufnehmen, der bereits zehn Jahre zurück liegt: Jaques Gaillard, ein hohes Tier in der französischen Regierung, verschwand damals spurlos. Als Enzo zusammen mit dem Journalisten Roger Raffin zunächst immerhin den Schädel des Vermissten in den Katakomben unter Paris findet, wird klar: Gaillard ist nicht nur verschwunden sondern ziemlich tot. Die Spurensuche wird jetzt zum kryptischen Rätsel. Dem Schädel sind verschiedene Gegenstände beigefügt, die auf den ersten Blick keinen rechten Sinn ergeben wollen. Womit auch das grundlegende Prinzip dieser Geschichte verraten wäre. Eine gute Idee, in ihrer Wiederholung – und so ein Toter besteht ja aus mehr, als nur aus seinem Kopf – irgendwann leider etwas monoton wird. Das große Finale und die gut gezeichneten Figuren machen dieses Buch aber doch zu einem lesenswerten Krimi, der Lust auf den zweiten Fall macht.



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