STUPID INVADERS
Freunde klassischer Adventures aufgehorcht, mit 'Stupid Invaders' kommt ein echt abgefahrenes Spiel in den Handel, das ihr euch unbedingt näher ansehen solltet.
Fünf mehr oder eher weniger intelligente Außerirdische müssen auf der Erde notlanden und machen es sich zunächst in einem leer stehenden Haus gemütlich, um ihr Raumschiff zu reparieren. Kurz vor dem Start werden aber leider alle bis auf einen von einem Kopfgeldjäger tiefgefroren. Es liegt nun an euch, doch noch von der Erde nach Hause zu entkommen oder im Area 52 einem verrückten Wissenschaftler ausgeliefert zu sein.
Schicke Grafik gepaart mit derben Witzen am laufenden Meter und knackige Rätsel versprechen auf vier CDs langen Spielspaß. Die Atmosphäre erinnert schwer an 'Day Of The Tentacle', allerdings kann 'Stupid Invaders' diesem Genre-Meilenstein nicht das Wasser reichen, da fehlen einige wirklich originelle Ideen und Rätsel. Einer eindeutigen Kaufempfehlung steht eigentlich nur die Tatsache im Weg, dass man in diesem Adventure sterben kann, zum Glück kann man aber jederzeit speichern.
Flüssig wird's ab einem 350er mit 64 MB RAM, so dass auch Besitzer weniger getunter Rechner in den Genuss dieses Spiels kommen können.
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