- Text: Florian Hayler
- Plattform: Nintendo DS
- Publisher: Activision
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Madsen & Biffy Clyro
Im „Guitar Hero On Tour“ Live-Test
„Guitar Hero“ ist das Spiel der Stunde, denn mit ein bisschen Geschick wird hier selbst der größte Musiklegastheniker noch Rockstar. Aber auch die Profis finden immer mehr Gefallen am geselligen Gitarrenduell, das nun auch als Nintendo DS-Version für unterwegs erscheint. Ob die Fingerversion genauso viel Laune macht wie das mit Gitarren ausstaffierte Original, darüber urteilen die Jungs von Madsen und Biffy Clyro im Praxistest.
Die Brüder Sebastian und Sascha sind selbsternannte „‘Guitar Hero‘-Kenner und Könner“, und werfen gleich den Multiplayer-Modus an - Brüder kämpfen eben gerne. Der Song zum Schlagabtausch an den Touchscreens: „Are You Gonna Ne My Girl“ von Jet. Klassiker.
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Technische Probleme bei Biffy Clyro: Der Sound der Konsolen wird vom Festivallärm unter sich begraben. Die Brüder James und Ben Johnston machen mit ihrem Sänger Simon Neil aus der Not eine Tugend und „ersingen“ sich den Takt zu „All The Small Things von Blink“ 182.
Sascha verknotet‘s zwar so langsam die Finger, aber knapp sechs Minuten „Spiderweb“ von No Doubt können schon mal auf die Sehnen und Handgelenke gehen. „Egal“, sagt er. „Hauptsache, unser Konzert heute Abend steht nicht auf dem Spiel.“
Showdown bei Biffy Clyro: Simon und Ben sind im Multiplayer-Modus mittlerweile beim Experten-Level angekommen und zocken sich durch die OK Go-Hymne „Here It Goes Again“. Mit dem Plektrum in der rechten und dem „Guitar Grip“ in der linken Hand hagelt‘s Highscores am Fließband.
Für die Profis von Madsen hat sowohl das klassische „Guitar Hero“ als auch die Nintendo DS-Version „eher nichts mit echtem Gitarrenspiel zu tun“, aber im Urlaub oder im Tourbus gibt’s nichts besseres als ein virtuelles Duell unter Brüdern.
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