Attack In Black: Years (By One Thousand Fingertips)
vom 24.3.2010
Für den Die-Hard-Fan ist das vierte Attack In Black-Album schon wieder ein alter Hut, immerhin erschien es in der Heimat des kanadischen Vierers schon vor einem Jahr. Und hätten die Rock-Götter einen Sinn für Ironie, wäre es wohl auf dem von Teilen der Band gemeinsam mit ein Paar Homies ...
...
» weiter
The Avett Brothers: I And Love And You
vom 24.3.2010
Der Bandname legt es nahe: The Avett Brothers aus North Carolina mögen es bodenständig und ein wenig altmodisch. Seit 2001 bearbeiten die Brüder Seth und Scott im Schweiße ihres Angesichts und mit Bassist Bob Crawford im Schlepptau den Acker US-amerikanischer Musiktradition. Beim Umpflügen von ...
...
» weiter
Bakkushan: Bakkushan
vom 24.3.2010
"Baby, Du siehst gut aus, ich will dich tanzen sehen". Bei diesem Satz dürfte so manches Frauenherz auch mal aus dem Takt kommen. Ob nun pure Berechnung oder ehrlich gemeintes Kompliment: Bakkushan verstehen es, Gefühle und Situationen in banale Textzeilen zu bannen und diese mit ...
...
» weiter
Bilderbuch: Nelken Und Schillinge
vom 24.3.2010
Der Bandname dieses österreichischen Quartetts klingt nach schönem Indie-Pop, doch auf dem nun auch in Deutschland erscheinenden Debütalbum wird überraschenderweise in grellen Farben und mit hartem Strich gemalt. Völlig für Kinder ungeeignet ist dabei zum Beispiel "Kopf Ab", bei dem im ...
...
» weiter
Black Francis: Nonstoperotik
vom 24.3.2010
Bei seinem gefühlten 120. Soloalbum nimmt Pixies-Frontschwein Frank Black wieder den Namen an, den er 1991, nach der Zerschlagung der Pixies, von sich warf: Black Francis. Warum? Keine Ahnung!? Mit Musik hat es auf alle Fälle nichts zu tun, denn die ist so unpixiehaft wie selten zuvor. Allerdings ...
...
» weiter
Bleeding Through: Bleeding Through
vom 24.3.2010
Manchmal zahlt sich Mut zur Veränderung doch aus. Obwohl der Anteil an Frauen im Metal-Core fast gegen Null tendiert, haben die Kalifornier von Bleeding Through seit Beginn ihrer Karriere ein weibliches Geschöpf hinter den Tasten postiert. Nachdem Keyboarderin Molly Street 2001 die Band verließ, ...
...
» weiter
Brant Bjork: Gods & Goddesses
vom 24.3.2010
Das siebte Soloalbum der von hinten - sprich Drums - nach vorne - sprich Sänger und Gitarrist - umgesattelten, ehemaligen Kyuss-Stoner-Rock-Koryphäe Brant Bjork evoziert genau den gewünschten Peyote-Brand, den man sich seit seinem ersten Album-Alleingang erhofft hat. Mittlerweile ist Bjork zwar ...
...
» weiter
Bright Eyes/Neva Dinova: One Jug Of Wine, Two Vessels
vom 24.3.2010
Wirklich gute Platten hatte Conor Oberst zuletzt nur im Alleingang oder als Kopf der Monsters Of Folk abgeliefert - und selbst dem größten Optimisten dämmerte, dass die sagenhaften Bright Eyes wohl ein Relikt längst vergangener Tage sind. Doch nun gibt es wieder Hoffnung: In Form eines alten, ...
...
» weiter
Brothers Of End: The End
vom 24.3.2010
Zwei Drittel des schwedischen Trios Brothers of End - genauer gesagt Lars-Olof Johansson Stale und Bengt Lagerberg - spielen gemeinhin (oder sollte man sagen: früher?) bei den Cardigans, weswegen es verziehen sei, wenn man an dieser Stelle kurz Sehnsucht nach der Stimme von Nina Persson äußert. ...
...
» weiter
Coheed And Cambria: Year Of The Black Rainbow
vom 24.3.2010
Vier Alben lang haben uns Mastermind Claudio Sanchez und seine Band nun schon die Science-Fiction-Saga rund um die Protagonisten Coheed And Cambria erzählt, aber selbst die größten Fans hatten irgendwann Probleme, der Story noch zu folgen. "Year Of The Black Rainbow" soll nun das Prequel ...
...
» weiter
