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Bild: J-j-ja sagen zu J-Sängern

J-j-ja sagen zu J-Sängern


Im Kino wird Jim Carrey gerade dank der richtigen Motivation zum „Ja-Sager“. Passend dazu hier mal ein paar J-Sänger!

Jondo aus Berlin darf dabei gleich mal den Anfang mit seinem Album „Pure“ (Four/SonyBMG) machen. Wie der Name schon verrät, geht der Halbkoreaner diesmal sehr reduziert zu Werke und präsentiert seine Reggae-Stücke hier rein akustisch. Der Hinweis auf „Redemption Song“ von Bob Marley beschreibt da ganz gut, was die Hörer erwartet. Ganz schön, obwohl mal was Flotteres zwischendurch nicht geschadet hätte.


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Auch Jacqui Naylor geht die Sache auf „You Don’t Know Jacq“ (Wavemusic) eher ruhig an. In lässig reduzierten Jazz-Versionen covert sie unter anderem Hits wie „Losing My Religion“ von REM, „Ain't No Sunshine“ von Bill Whiters und „How Deep Is Your Love“ von den Bee Gees. Aber auch die eigenen Stücke kommen cool rüber.

Nur zur Hälfte ein J: Olli Banjo & Jonesmann vereinen ihre „4 Fäuste Für Ein Halleluja“ (Echte Musik/Intergroove). Da wird geboxt, gebissen und gebattlet. „Ende Und Amen“ disst „Die Da“, Dieter und Dido („oder wie die heißt“). Dagegen zwitschert das Instrumental zu „Vögel“ herrlich wie eine ganze Voliere. Das Ganze macht Spaß, auch wenn es kaum Neues bietet.

Dido? Dito! Mit „Down To Earth“ (Dramatico/Rough Trade) macht Jem ihr ernsthaft Konkurrenz. Der Song „It's Amazing“ war schon auf dem Soundtrack von „Sex And The City“ zu hören. Besser sind aber der von Eminems Produzent Jeff Bass gut geerdete Titeltrack und der Dance-Song „Aciiid!“, der an die Rave-Partys der Neunziger erinnert. So ein Knaller wie „They“, mit dem sie 2005 auch die deutschen Charts enterte, ist aber nicht zu finden.

Dafür reiht J Dilla auf „Dillanthology“ (Rapster/!K7) Hit an Hit. Der leider viel zu früh verstorbene Jay Dee produzierte unter anderem für The Pharcyde („Drop“, „Runnin“) und unzählige weitere Hochkaräter wie De La Soul, Erykah Badu und Busta Rhymes. Alles hier nun vereint auf einer CD. Ehre, wem Ehre gebührt.


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