- Text: Tanja Marquardt
- Label: Matador/Beggars/Indigo
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Bewertung:
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Jay Reatard
Watch Me Fall
Hoch lebe der neue Low-Fi-Punk! Jay Reatard, schon als blutjunges Kerlchen mit den Reatards und den fantastischen Lost Sounds am Start, macht auch auf seinem „ersten echten eigenen Album“ wieder alles richtig. Und während man bei seinen Schubladen-Genossen wie Wavves oder Vivian Girls gehässig "Viel Lärm um (fast) nichts" denkt und insgeheim deren Promoter beglückwünscht, wippt man hier freudig mit und sehnt schon die nächste Live-Darbietung der überwiegend zuckersüßen Sommer-Songs herbei. Eine gesunde und gelungene Mischung aus Bubblegum-Pop, Garagenlärm und entspanntem, aber gutem Songwriting im Geiste von Buzzcocks, Damned, Oblivians („A Whisper = Bad Man“) und Saints. Eine tolle Platte voller Hits! Und die bleiben im Ohr.
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City Light Thief, Love A
18.02.2012
FLUX Klub - LIVE: City Light Thief, Love A @ Magnet Club - Berlin
