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Bild: Astrid Swan
  • Text: Patrick Heidmann
  • Label: Cargo
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Astrid Swan
Better Than Wages


Vergleiche sind immer mit Vorsicht zu genießen. Aber im Falle von Astrid Swans drittem Album ist tatsächlich nicht zu überhören, wem sie klanglich die Ehre erweist: rockenden, aber durchaus von Synthies befeuerten Eighties-Kolleginnen wie Debbie Harry oder Chrissie Hynde! Das passt bestens zur kräftigen Stimme der Finnin, die so gar nichts zu tun hat mit der kippenden Zerbrechlichkeit anderer skandinavischer Pop-Prinzessinnen. Hin und wieder hat Swans kratzbürstige Indie-Attitüde, gerade auch in den Texten, etwas Aufgesetztes. Aber in den besten Momenten, wie "Unrelated", "Blooms" oder "2000-2010 (I'm Not Even 30)", machen sie und ihre neue Band The Drunken Lovers einfach wild-virtuosen Spaß.


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