- Text: Robert Goldbach
- Label: Fuel/Rough Trade
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Bewertung:
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Samavayo
One Million Things
Nach Gewinn der Coca Cola Soundwave-Tour schicken sich die Berliner Samavayo an, eine ernstzunehmende Größe in der deutschen Musikszene zu werden. Dass die Band über 300 Konzerte auf dem Buckel und einen fast zehnjährigen Weg zurückgelegt hat, ist auf "One Million Things" auch deutlich zu hören. Einflüsse wie Kyuss oder Fu Manchu, die für die jungen Musiker in den Anfangstagen relevant waren, scheinen noch dezent durch, man merkt aber auch deutlich, dass sie dabei sind, einen eigenen Sound zu finden, der die Gitarrenpower zurück- und Melodien nach vorne stellt. Für eine ganz formidable Rock-Platte und bodenständige Texte aber zu beanspruchen, einen eigenen Stil namens „Fuel“ kreiert zu haben - das ist dann doch etwas vermessen.
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18.02.2012
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