- Text: Hans Vortisch
- Label: Roadrunner/Warner
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Airbourne
No Guts. No Glory.
Sie können noch so sehr beteuern, mit AC/DC nicht mehr als das Heimatland und die Liebe zum Rock gemein zu haben, es hilft nichts: Airbourne klingen wie AC/DC. Aber ehrlich gesagt - wer soll das schlecht finden? Die vier Jungspunde aus Warnambool klingen nämlich nicht nur so wie die Überband mit dem elektrisierenden Namen zu ihren besten Zeiten, sie können auch ähnlich gute Lieder schreiben. Auf ihrem zweiten Album "No Guts. No Glory." sind so viele Hits, dass eine Hand nicht ausreicht, um sie aufzuzählen: "Born To Kill", "No Way But The Hard Way", "Raise The Flag", "It Ain't Over Till It's Over", "Chewin' The Fat" und so weiter und so fort - ein endloser Reigen arschtretender Rock'n'Roll-Knaller mit Mitsingfaktor und Hüftschwunggarantie.
Magnet Club - Live: Who Knew, The Dope
07.08.2010
MotorClub @ Magnet Club - Live: Who Knew, The Dope - Berlin
- Damien Jurado
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