- Text: Marek Weber
- Label: Noisolution/Indigo
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Bewertung:
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C.Aarmé
World Music
Diesen abgefuckten Haufen aus Schweden hatte man schon fast vergessen, dabei gab es 2007 sogar ein zweites Album, von dem man zumindest hierzulande wenig bis gar nichts mitbekommen hat. Nun starten C.Aarmé mit neuem Label im Rücken einen weiteren Anlauf. Kommerzielle Verwertbarkeit sucht man bei ihnen weiterhin vergebens, und Sänger Jessie Garon klingt, als wäre er auf Helium hängen geblieben. In den besten Momenten fühlt man sich dabei an die verblichenen McLusky erinnert, aber über weite Strecken hinterlassen die mechanischen Rhythmen einen etwas synthetischen Beigeschmack- So wirken C.Aarmé heute eine ganze Ecke harmloser als auf ihrem wunderbar rohen und kaputten Debütalbum. Dennoch bleibt das Gefühl, dass sie live auch mit dem neuen Material noch ordentlich Alarm machen werden.
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