- Text: Frank Thießies
- Label: Indie/Soulfood
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Bewertung:
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Audrey Horne
Audrey Horne
Auf ihrem dritten Album beweisen die Norweger mit dem geschmackvollen Lynch-Liebhaber-Namen, dass Alternative-Rock längst nicht mehr ausreicht, um sich vom Metal-Hintergrund der einzelnen Musiker und ihrer Stammbands (Enslaved, Sahg) noch weiter abzuheben. Wo der Vorgänger "Le Fol" noch stärker Faith No More und Alice In Chains bemühte, gesellt sich nun noch eine pfundige Portion Classic-Rock dazu. Und der steht Audrey Horne äußerst gut zu Gesicht. Vor allem wenn er so gekonnt im kontemporären Kontext durch un-altbackene Song-Ansätze und Arrangements konterkariert wird. Ihr bestes Album soweit, und das ist bei den bisherigen Vorlagen schon eine gehörige Aus- beziehungsweise Ansage.
Magnet Club - Live: Who Knew, The Dope
07.08.2010
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