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Text:
- Label: Cargo
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Bewertung:
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I Heart Hiroshima
The Rip
Egal wie man es dreht oder wendet, mit dem zweiten Album kommt immer auch unweigerlich die gefürchtete Messlatte um die Ecke, die man entweder überspringen, durchbrechen oder verreißen kann. In dem Fall von I Heart Hiroshima wird sich einfach drum rum geschlichen, vielleicht merkt's ja keiner? Sofort nach den ersten Takten wird für Kenner dieses zweigeschlechtlichen Duos klar, man bekommt was man erwartet, was nicht unbedingt schlecht aber auch nicht überragend ist. "The Rip" ist wie das Debüt eine gute, energiegeladene Platte mit nettem Bonbon-Pop zum Gernhaben. Der Wechsel der beiden sehr markanten Stimmen verleiht auch diesem Longplayer wieder eine starke eigene Note, leider aber auch nicht mehr als das. Bereits nach den ersten drei Stücken fühlt "The Rip" sich an wie die alt eingesessene Couch, in die man sich fallen lässt und die sich gut anfühlt, aber eben wenig Neues bringt.
Text: Sarah Gulinski
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City Light Thief, Love A
18.02.2012
FLUX Klub - LIVE: City Light Thief, Love A @ Magnet Club - Berlin
