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Bild: Menomena
  • Text: Philipp Kohl
  • Label: City Slang/Universal
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Menomena
Mines


2007 hatte das Trio aus Portland den Durchbruch, und zwei Sideproject-Alben nach "Friend And Foe" erscheint nun das explosivere, dramatischere, traurigere, technisiertere, physisch stärkere und sexuell attraktivere, ängstlichere, klügere, besser bewaffnete, ökonomischere, metallischere, konservativere, härtere "Mines", wo sich in Songs wie "Killemall" das typische Schlagzeug-Geballer aus Danny Seims Händen mit der nur potenziellen Lautheit von Zwischenpassagen abwechselt und wo das Baritonsaxophon für die Indie-Sphäre überzeugend rehabilitiert wird und diese Mordsspannung auf über 50 Minuten gehalten wird, weshalb es beim Sprechen darüber eigentlich verboten ist, innezuhalten.
Text: Philipp Kohl


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