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Text:
- Label: The Organisation/Soulfood
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Bewertung:
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Earl Greyhound
Suspicious Package
Was beginnt, als könne daraus auch ein Prog-Album werden, entwickelt sich schnell und deutlich zu einem rockenden Monster. Earl Greyhound wildern dabei schamlos in den letzten vier Jahrzehnten der Rock-Musik, zwischen Siebzigern und Neunzigern, unter anderem mit Anleihen bei den frühen Black Crowes, und selbst die aktuell gern heraufbeschworene Led Zeppelin-Attitüde ist auf "Suspicious Package" nicht ganz von der Hand zu weisen. Verzeihbar machen dies der in jeder Hinsicht gewaltige Mann am Schlagzeug Ricc Sheridan, eine Prise Soul und die Gesanges-Kombinationen zwischen Gitarrist Matt Whyte und Bassistin Kamara Thomas. Die drei New Yorker treiben ihre schwer arbeitende Rock-Maschine durch hippieesk-esoterische Auswüchse über Klassik- und Blues Rock hin zu einem stampfenden Melting Pot mit Zwang zum Lauthören. Der Zweitling der Band erscheint hierzulande mit drei Bonus-Tracks vom ersten Album "Soft Targets".
Text: Kristin Sperling
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