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Bild: Touché Amoré
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  • Label: Deathwish/Indigo
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Touché Amoré
Parting The Sea Between Brightness And Me


Wenn alles um einen herum einbricht, soll der altbekannte Trick sein, einfach zu atmen. Kaum hat man einmal tief durchgeatmet, ist das zweite Album von Touché Amoré bereits vorbei und wie bei dem Debüt ist man völlig fassungslos, was da gerade an einem vorbei gerast ist. Bei "Parting The Sea Between Brightness And Me" zaubern sie keine völlig neuen Nuancen aus dem Hut, doch wieso sollte man auch, wenn das, was man macht, ohnehin schon an den Grenzen der Perfektion kratzt? Man möchte sie nicht als Konsens-Band der Szene bezeichnen, doch auf ihre Mischung aus melodischem Hardcore, der mehr anklagt als nur weinerlich zu jammern, können sich beinahe alle einigen. Einzig möglicher Vorwurf den man machen könnte, ist der Hype, doch selbst den erzeugt keine Band selbst, aber hassen ist eben so einfach. Vielleicht sollte man von berechtigter Euphorie sprechen, denn Lieben ist bei dieser Platte noch um einiges leichter.

Text: Sarah Gulinski



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