- Text: Thorsten Barth
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Bewertung:
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Circle Of Grin
The Beauty Of The Beast
Schwer vorstellbar, dass es gelingen kann, sich aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen des Rocks zu bedienen, ohne sich zu verzetteln. Circle Of Grin schaffen es auf "The Beauty Of The Beast" schon zum zweiten Mal. Wie bereits beim Debut 2005 mischen die fünf Kölner 80´s-Hardrock mit Hardcore und Grunge mit Heavy Metal. Und nicht etwa auf verschiedene Songs verteilt. Nein, sie pumpen alles in nahezu jede der 12 Nummern. Die außergewöhnliche - und für manchen sicher auch gewöhnungsbedürftige - Stimme von Frontmann Jan Müller schafft den ständigen Wechsel der Stile mühelos. Einziger Wermutstropfen sind die zum Teil abgegriffenen Hardcore-Shouts, die poserhaft wirken und das sonst insgesamt melodische Werk zerstückeln. Trotzdem: Respekt! Ordentliche Arbeit.
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