- Text: Holger Muster
- Label: Domino/Indigo
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Bewertung:
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Yo! Majesty
Futuristically Speaking...
Wer den Elektro-Rap ihrer EP "Kryptonite Pussy" kennt, dürfte bei der Bandbreite des Debütalbums von Yo! Majesty überrascht sein. Die beiden US-Amerikanerinnen Shunda K und Jwl. B eröffnen "Futuristically Speaking" mit einem etwas sanfteren Beat und ergänzen ihren Sprechgesang um Gitarren, Gesang und Shouts. Textlich geht es in "Fucked Up" darum, dass sie sich von einem Ex-Freund beziehungsweise seinem Haus und Auto fernhalten sollen. Von den beiden möchte man(n) kein Stalking-Opfer werden. Danach beruhigen sich die Gemüter aber und alle dürfen zum relaxten "Night Riders" cruisen. "Buy Love" ist dagegen fast schon eine Akustik-Ballade. Doch keine Angst, Fans des "alten" Sounds dürften sich über zum Beispiel "Party Hardy" oder "Club Action" freuen, denn da ist wieder Tanzen angesagt!
Magnet Club - Live: Who Knew, The Dope
07.08.2010
MotorClub @ Magnet Club - Live: Who Knew, The Dope - Berlin
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