unclesally*s, dein Musik-Magazin für Punk, Rock, Indie, Alternative, Indierock mit vielen Interviews und Rezensionen

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Wilco: The Whole Love

vom 28.9.2011

Über 100 Gitarren sollen im Wilco-Loft im Nordwesten Chicagos stehen und weil die Band das neue Album "The Whole Love" komplett dort einspielte, wird man beim Hören der Platte das Gefühl nicht los, all die Saiteninstrumente fanden auch Eingang in die Songs. Bereits beim siebenminütigen Opener ...
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Wolves In The Throne Room: Celestial Lineage

vom 28.9.2011

Ein Punk-Background, ein wenig Hippie-Romantik, Song-Längen nicht unter zehn Minuten und herzwärmende Gitarrenwände waren die Zutaten für eine der letzten Sensationen der Metalgemeinde. Eigentlich also gar nicht so viel, wenn man bedenkt, dass gerade Black Metal und Naturverbundenheit nicht ...
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Scroobius Pip: Distraction Pieces

vom 28.9.2011

Durch den Überraschungserfolg von "Thou Shalt Always Kill" wurde aus der Gelegenheitskollaboration dan le sac vs. Scroobius Pip schnell eine feste Größe, die nun auf zwei chartplatzierte Alben verweisen kann. Jetzt zeigt der wortgewaltige Bartträger, dass er auch ohne die Beatsalven seines ...
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Ryan Adams: Ashes & Fire

vom 28.9.2011

Dass bei der bisherigen Veröffentlichungsflut von Ryan Adams längst nicht mehr alles "Gold" war, was dann letztlich im fertigen CD-Schuber glänzte, ist bei dreizehn Alben innerhalb von elf Jahren kein Geheimnis. Nach Auflösung seiner letzten Begleitband Cardinals und Innenohr-Erkrankung kehrt ...
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Polar Bear Club: Clash Battle Guilt Pride

vom 28.9.2011

"Just some words, just some feelings" - Polar Bear Club-Sänger Jimmy Stadt untertreibt im ersten Song des dritten Albums seiner Band extrem. Persönlicher hätte "Clash Battle Guilt Pride" nicht ausfallen können, hymnischer auch nicht. Viel mehr hat der Fünfer seinen Gainesville-Sound in Pop ...
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Mastodon: The Hunter

vom 28.9.2011

Die neue Mastodon-Scheibe ist mit Sicherheit eines der am dringendsten erwarteten Alben des Jahres. Keine andere Metalband der vergangenen Jahre hat so regelmäßig ambitionierte, frische und unvorhersehbare Platten herausgebracht. "The Hunter" ist also Album Nummer fünf und überraschenderweise ...
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Love A: Eigentlich

vom 28.9.2011

In einer guten halben Stunde kann alles gesagt sein, was gesagt werden muss. Love A rechnen auf „Eigentlich“ in kürzester Zeit mit allem ab, was ihnen vor die Füße fällt: Pseudo-innovative Bands, pseudo-individuelle Hipster, und einen Seitenhieb für Kettcar-hörende Nachbarn gibt es ...
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Dum Dum Girls: Only In Dreams

vom 28.9.2011

Durch das Ersticken toller Songs in schäbiger Produktion auf ihrem Debüt gaben die Dum Dum Girls einem eine Vorstellung davon, wie der Nachfolger besser werden könnte, quasi mit auf den Weg. Und tatsächlich, "Only In Dreams" klingt voller und mitreißender. Doch der Grund, warum diese Platte ...
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blink-182: Neighborhoods

vom 28.9.2011

Wer hätte das noch gedacht, nach all den Streitereien, neuen Band-Projekten und MTV-Sendungen, die aus der Auflösung von blink-182 resultierten? Genau: Kaum jemand. Und deshalb ist die Freude über das überraschend stimmig geratene "Neighborhoods" auch so groß: Eine Platte, die ebenso vor ...
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Adolar: Zu den Takten des Programms

vom 28.9.2011

Ganz ähnlich dem gleichnamigen ungarischen Kult-Comic-Helden, haben es Adolar aus Leipzig geschafft, sich mit Genie und Witz in die Spitzengruppe ihres Genres zu spielen. Die Schnittmenge des letztjährigen Debüts aus Indie, Punk und vertracktem Screamo, wie er Anfang der vorigen Dekade sehr ...
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