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Bild: Peter (und der) Fox
  • Text: Caroline Frey
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Peter (und der) Fox
In die Ecke, Besen, Besen! Seids gewesen.


Schluss. Vorbei. Ende. Aus. Das war‘s also. Pierre hat die Schnauze voll von seinem Alter Ego. Die gerade erschienene DVD wirft als letztes Kapitel noch mal einen livehaftigen Blick zurück und dann wird Peter Fox Geschichte sein. Und was für eine!

Prolog
Ohne Seeed wäre das nicht möglich, mit Seeed nicht machbar gewesen

Am 14. Oktober 2005 erscheint mit „Next!“ das dritte Studioalbum von Seeed, das den Jungs den Erfolg beschert, den ihre Fans der Band schon lange gegönnt haben. Im Februar 2006 gewinnt man den Bundesvision Song Contests und den Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Fußball-WM in München sehen 1,5 Milliarden Zuschauer. Doch anstatt mit Herrn Beckenbauer und Frau Merkel Fußball zu gucken, steigt die Band lieber ins Flugzeug, um für die Berliner (Fußball-)Fans auf die nächste Bühne mitten im Treptower Park zu klettern. Dann im August 2007 bestätigt Pierre bei einem der grandiosen Konzerte in der Berliner Wuhlheide das Pausengerücht: Bis 2009 wollen die elf Musiker Zeit für sich, ihre Familien oder Soloprojekte nutzen. Im selben Jahr erscheint Dembas Boundzound und Pierre beginnt mit der Arbeit am Peter Fox-Projekt, das er übrigens mit seiner bei Seeed verdienten Kohle selbst vorfinanziert. „Stadtaffe“ erscheint im August 2008.

Dass Pierre das Album eigentlich nur produzieren wollte, sein auserwählter Sänger Cee-Lo aber aufgrund des Erfolges von Gnarls Barkley keine Zeit mehr hatte, er also selber hinters Mikro musste, scheint jetzt und in der Rückbetrachtung wie eine glückliche Fügung. Denn ein Grund für den immensen Erfolg ist wohl die so gelungene Kombination des ganz eigenen Sounds aus Schlagzeug und Orchester mit den ernst bis ironisch, kitschig bis böse und traurig bis albernen Texten, mit ihren ausgefeilten Reimen und schlauen Wortspielereien.

900.000 verkaufte Platten, die Eins Live Krone, drei Echos, zwei Cometen, der deutsche Musikautorenpreis, Gold für die Singles, viermal Platin für das Album, Top Ten Platzierungen in der Schweiz, Österreich, Holland und Belgien und am 14. Januar 2010 wird es den ’European Border Breakers Award’ noch obendrauf geben. Peter Fox ist einer der erfolgreichsten deutschen Künstler und beweist damit nicht nur, dass sich auch in diesen Zeiten noch CDs verkaufen lassen, sondern dass ausgefoxte Ideen und gute Musik in diesem Land doch mehr Leute interessieren, als man vielleicht vermutet hätte. Der Plan, die „Abrissbirne der deutschen Szene“ zu sein, die auszieht die deutsche Popmusik zu retten, ist – so kann man jetzt wohl festhalten – aufgegangen.

Auch die Live-Umsetzung kommt nicht nur an die von Seeed schon so hochgelegte Meßlatte heran, sondern begeistert ein Publikum aus so unterschiedlichen Menschen, wie man sie sehr selten so fröhlich auf einem Haufen sieht. Die Liebe zum Detail und der Hang zum Perfektionismus sind auch auf der Bühne zu finden: die Projektionen, das Lichtdesign, die Outfits der Musiker – bis zu den Drum-Sticks der Cold-Steel-Freaks – hier reimt es sich auch optisch.
Wer es tatsächlich geschafft hat, auf keinem der fast 70 Konzerte gewesen zu sein, kann das nun anhand der DVD „Peter Fox & Cold Steel live aus Berlin“ überprüfen. Alle anderen können in ihren Erinnerungen schwelgen und sich die Gänse noch mal über den Rücken watscheln lassen. Wobei Live-DVD bei einem Perfektionisten fast das falsche Wort ist, Konzertfilm trifft es wohl eher. Die 93 Minuten beamen uns nicht nur einfach wieder zurück in die restlos ausverkaufte Berliner Wuhlheide, sie nehmen uns zunächst mit einem liebevollen Intro an die Hand. Berlin-Bilder mischen sich mit den Vorbereitungen von Peter, den Cold Steel-Trommlern, der Crew und einer ganz normalen Familie, die sich alle auf ihre Weise auf den Weg zum Konzert machen. Dann geht es los und die zahlreichen Perspektiven auf die Bühne, das Publikum und die Wuhlheide lassen den enormen Produktionsaufwand erahnen und großartige Bilderfluten entstehen - oder, wie Peter selbst sagen würde: „Auf jeden Fall haben wir ein krasses Fass aufgemacht für die DVD.“

Man spürt und sieht, wie viel Mühe und Liebe zum Detail auch in der Live-Umsetzung stecken...
Ich finde, alles, was man macht, sollte man so gut wie möglich erledigen, ohne allerdings dabei zu verkrampfen. Es war ja auch nicht alles vom ersten Gig an perfekt. Perfekt ist es sowieso nie. Das kann ich jetzt besonders gut beurteilen, weil ich gerade die DVD gemischt habe und da hört man schon, dass nicht immer alles geil ist. Schief gesungen... Verkackt...

Aber daraus besteht doch auch die Faszination von Live-Konzerten.
Ja, aber manche Sachen sind mir halt dann zu verkackt. Wenn ich höre, wie ich eine halbe Strophe lang schief singe, kriege ich die Krise. Wir hatten mit Seeed ja auch ein gewisses Level erreicht, was die Live-Konzerte betrifft. Dagegen konnte und wollte ich nicht abstinken.

Von wem sind die ganzen Ideen für die Live-Shows?
Was die Musiker machen, kommt von mir. Bei Cold Steel sind es natürlich deren Moves, das haben die sich oder wir uns zusammen erarbeitet. Die Lightshow und die LED-Wand sind eine Zusammenarbeit des Lichtdesigners, des Grafikers und mir. Auf keinen Fall wollte ich diese so genannten Visuals. Einen Screen mit irgendwelche Fahrten durch Tokioter U-Bahn-Tunnels hinter der Band. So etwas nervt. Ich wollte eigentlich am liebsten Hintergrundbilder aus Stoff. Bei zwei Fox-Konzerten haben wir ja mit Seeed am Schluss gespielt (leider nicht mit auf der DVD) und da kam das Seeed-Backdrop aus Stoff runter und ich dachte: Das sieht ja eigentlich noch geiler aus, als diese Scheißelektroleuchte! Aber es ist schon alles ziemlich gut geworden. Ich wollte keine moderne Light-, sondern eine Old School-Show: Die Musiker machen und tun und die Bühne unterstützt das. Ich wollte auf gar keinen Fall, dass die Leute die ganze Zeit auf irgendwelche Screens glotzen. Das waren die Vorgaben und das haben die Leute dann im Laufe der Live-Saison sehr geil umgesetzt.

Der Drumline-Formation Cold Steel ist im Übrigen auch ein großer Teil der DVD gewidmet, was sich ja schon im Titel andeutet. Das Konzert wird von zwei Zwischensequenzen unterbrochen, die eine zeigt Bilder aus dem Tourleben, das vor allem aus Friseurbesuchen, Tanzen, Trommeln, Singen und Rumalbern bestanden zu haben scheint. Das zweite behandelt das Suchen und Finden der Jungs - eine schöne Geschichte, die im Bonusmaterial auch noch mal ausführlich erzählt wird.

Wie waren eigentlich die Reaktion von Cold Steel, als sie merkten, dass sie mit dem erfolgreichsten deutschen Künstler unterwegs sind?
Meine erste Tour fand ja eher in kleineren Läden statt. Später haben sie mir erzählt, dass sie sich vorher einige Seeed-Sachen im Internet angeguckt hatten und bei unseren ersten Fox-Gigs dachten, dass das ja gar nicht sooo fett sei. Aber sie haben schnell gemerkt, dass es größer wird und sind mitgewachsen. Nach der ersten Tournee im Dezember wurde Keon schwer krank und wir mussten ihn für die März-Tour ersetzen, haben ihm aber gesagt, dass die Tür für ihn immer offen bleibt, sobald er wieder fit ist. Als es soweit war, wollte ich Darrell, seinen „Ersatz-Mann“ aber auch nicht nach Hause schicken und so haben wir die Drumline einfach vergrößert.

Arbeitest du während einer Tour gedanklich die ganze Zeit weiter an der Inszenierung der Show?
Wenn wir unterwegs sind auf jeden Fall. Bei jedem Konzert merkt man ja, dass sich diese oder jene Stelle noch nicht so gut anfühlt! Dann guckt man, was man besser machen kann. Ich habe zwar gute Ideen und vielleicht auch eine gewisse Erfahrung. Ich weiß, was funktioniert und was nicht, aber man lernt auch immer dazu. Man muss halt immer kritisch bleiben mit sich.

Gibt es dann auch allgemeine Kritik nach dem Konzert?
Wenn es mal nicht so gut lief, muss ich mich schon zurückhalten, dass ich nicht von der Bühne komme und rummotze. Oder ich habe einfach schlechte Laune, weil ich mich selber scheiße fand. Aber auch das will direkt nach der Show keiner mitkriegen. Da lernt man, erstmal zu warten, runter zu kommen und morgen Mittag, wenn alle gefrühstückt und ihren Kater ausgeschlafen haben, dann kann man sagen, was man gestern nicht so gut fand!??

Lobst Du auch?
Das musste ich mit den Jahren ein bisschen lernen. Ich gehe halt immer davon aus, dass die Leute wissen, dass ich ja genau deshalb mit ihnen zusammen arbeite, weil ich sie und ihre Arbeit schätze. Die, die mich gut kennen, wissen das. Außerdem bin ich sehr loyal und arbeite mit vielen schon seit langen Jahren zusammen, wobei Freundschaft und Arbeit praktisch eine Einheit geworden sind. Bei diesem Projekt habe ich zum ersten Mal eine Band für einen absehbaren Zeitraum zusammengestellt und trotzdem hat sich ein schönes Gemeinschaftsgefühl entwickelt.

Bist du gerne der Chef?
Mal so, mal so. Was ich auf jeden Fall voll geil finde ist, dass man seine eigenen Ideen umsetzen kann und nicht gezwungen wird, Sachen zu tun, die man nicht gut findet. Da ich aber schnell unzufrieden bin, auch mit meiner eigenen Arbeit, raucht man sich auch mal dabei auf. Viele in meiner Umgebung sind schneller zufrieden mit dem Ergebnis und gehen dann entspannt mit ihrer Freundin essen, während ich immer noch dasitze und denke, dass es noch besser geht! Dann ist es nicht so cool, der Chef zu sein. Und dann natürlich diese ganze Aufmerksamkeit, die einem die Leute so entgegenbringen, das ist mir eigentlich eher unangenehm.

Warum?
Weil irgendwelche Leute in deiner Nähe sein wollen. So etwas ist lästig, besonders wenn man merkt, dass es nur wegen des Erfolges ist. Das ist bestimmt ganz normal und menschlich und ich verurteile das gar nicht, aber es ist ein eher unangenehmer Effekt. Nicht alles ist Gold, was aus meinem Mund kommt. Eigentlich ist das nicht mein Problem, aber trotzdem liegt der Ball irgendwie bei mir, sensibel darauf zu achten, dass sich mein Verhalten nicht verändert. Dass man die Menschen nicht einfach benutzt, nur weil sie einem zur Verfügung stehen und einem das auch signalisieren. Das zu trennen ist total schwer, vor allem, weil es auf der anderen Seite und in bestimmten Bereichen wiederum so sein muss. Der Technische Leiter auf der Tour muss natürlich fragen, wie ich’s gerne hätte und da habe ich dann auch keinen Bock drauf, dass der mit „Bähhh. Keine Lust!“ antwortet. Klar finde ich das schön, wenn er sagt: „Sofort Pierre, ganz wie du möchtest.“ (lacht)

Aber dafür kriegt er auch Geld.
Trotzdem ist es wichtig, dass du nicht nur von Ja-Sagern umgeben bist, egal ob die Geld kriegen oder nicht. Ich habe zum Beispiel meinen Bruder. Der ist einfach mein Bruder, der spielt Schlagzeug in meiner Band und Schlagzeug bei Seeed. Der hat natürlich nie Hemmungen, mir zu sagen: „Mann, halt’s Maul!“ Monk ist auch ziemlich geradeaus. Wenn ich zum Beispiel unfreundlich oder respektlos wäre, dann würde der schnell sagen: „Hallo! Nicht in dem Ton!“ Aber ich glaube, ich habe mich auch noch nie so richtig scheiße benommen. Es ist schon ein sehr privilegierter Lifestyle, wenn man mit Musik sein Geld verdient und das in einem Maße, in dem man es sich nie erträumt hätte. Dann ist es aber auch eine verdammte Pflicht, jetzt nicht auch noch Leute scheiße zu behandeln. Ganz im Gegenteil. Eigentlich sollte man dann besonders darauf achten, viel Gutes in die Welt zu senden. Natürlich gibt es Negativbeispiele, die man so mitkriegt aus mittlerer Entfernung, aber es gibt auch echte Vorbilder, von denen man denkt, dass sie es richtig machen.

Wer sind diese Vorbilder?
Ich meine Musiker, die sehr erfolgreich sind und trotzdem nicht an der Uhr drehen. Zum Beispiel Phil Collins…

Wie bitte?
Ja, original! Abgesehen davon, wie man zu seiner Musik steht, setzt er Millionen um und ist ein Superstar. Trotzdem glaube ich, dass er zu jedem seiner Angestellten höflich ist. Ich war mal auf einem Genesis-Konzert, mit 14 vor dem Reichstag und da dachte ich das schon, als ich sah, wie der drauf ist und wie der mit den Leuten redet. Er ist in seine Rolle irgendwie ohne große Berechnung rein geraten, ist locker und feiert das ab. Nach dem Gig bringt er seine zwei Kids ins Bett, trinkt mit der Frau noch ein Glas Wein und geht dann pennen. So habe ich mir das vorgestellt und ich glaube, genau so ist der auch drauf. (lacht)??

Ist das bei dir auch so?
Sagen wir’s mal so: Das finde ich auf jeden Fall erstrebenswert. Dann hört man noch, dass Phil Collins unglaublich viel, also mehr als die Hälfte seiner Kohle, einfach spendet. Finde ich auch logisch, denn ob du nun fünfzig oder hundert Millionen hast, was willst du mit all dem Geld machen? Ich weiß natürlich nicht genau, ob das stimmt. Ich habe es von Leuten von der Plattenfirma gehört. Das kriegt ja auch niemand groß mit, weil er es nicht in der Tagesschau inszenieren muss, sondern er macht das einfach. Das finde ich cool. Oh Gott, ich hör’ mich an...

Vor einem Jahr hattest du ein bisschen Geld übrig, das du in die Produktion deines Albums gesteckt hast. Jetzt ist wahrscheinlich noch ein bisschen mehr Geld übrig, was machst du jetzt damit?
Ja. Jetzt kaufe ich mir ein Haus (lacht). Jetzt lege ich es doch in Stein und Boden an. In Südberlin. Home, sweet home.

Was steht als nächstes auf deinem Programm?
Also erstmal muss ich meine Tochter einschulen. Ich muss diesen Umzug machen, renovieren, sanieren. Ich will einen Führerschein machen und ich muss mehr Yoga machen und Schwimmen gehen. Dafür brauche ich Zeit und wenn man im Produktions- und Live-Tourstress ist, dann mache ich das einfach nicht, dann gehe ich zur Entspannung eher mal saufen.

Und von Peter Fox hast du also die Schnauze voll?!
Das klingt ein bisschen sehr negativ. Ich hab auf jeden Fall die Schnauze voll von einem bestimmten Teil der ganzen Story, aber davon war ich vorher schon nicht begeistert, bloß es war ja nicht abzusehen, was das für Ausmaße annehmen würde. Das ist aber nichts Neues, im Endeffekt war das von Vorneherein klar, dass das nur ein Projekt wird und keine längerfristige Karriere als Peter Fox. Ich habe ja auch nie was anderes behauptet.

Epilog
Wenn´s dir nicht gefällt, mach´neu...

Anfang Juli 2009 berichtet ein Schweizer Magazin, dass Peter Fox seine Solokarriere nach dem Festivalsommer beenden würde, da ihm der Rummel um seine Person zu groß geworden sei. Im virtuellen Gästebuch seiner Webseite häufen sich die Einträge derer, die das nicht verstehen oder glauben wollen oder noch meinen ändern zu können. Dass Erfolg auch seine Schattenseiten haben kann, die einen nicht mehr unerkannt durch die Straßen seiner Stadt schlendern lassen, die einem komische neue Freunde bescheren, die man gar nicht kennt, das Privatleben schwer und heilig machen, ist vorstellbar. Die Tatsache, dass jetzt Schluss ist mit Peter Fox, ist auf der einen Seite zwar schade, auf der anderen aber auch nicht und vor allem verdammt konsequent. Schon bevor die Platte veröffentlicht wurde, lautete ja die Ansage: „Es wird eine Soloplatte geben und danach geht es mit Seeed weiter.“ Womit wir mitten im besten Grund für das Ende sind. Schließlich wandert Pierre nicht aus, um auf Gomera Avocados zu züchten, sondern wird mit einer großartigen Band weiter Musik machen. Eigentlich gibt es also nichts, worüber man sich aufregen müsste. Bis er mit einem neuen Seeed-Album um die Ecke kommt, verabschieden wir uns wie Herr Fox von der Wuhlheide-Bühne und verbleiben mit einem: „Baut keine Scheiße und bleibt gesund!“

Heimat: peterfox.de , coldsteel.peterfox.de

„PETER FOX & COLD STEEL - LIVE AUS BERLIN“ - DVD
Die DVD „Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin“ kommt in drei Versionen:

· Als 93-minütiger Konzert-, Doku- und
Backstagefilm mit allerlei
Bonus-Material

· Als auf 15.000 Exemplare limitierte
Edition mit einer Audio CD, auf der sich
18 Live-Tracks befinden (die gibt es
allerdings auch ganz unlimitiert
als Download)

· Und als Deluxe Buch-Edition mit 100
grandios illustrierten Seiten,
geschraubt nicht gebunden,
mit allen Texten, die neben der DVD
auch noch mal das normale
„Stadtaffe“-Album sowie eine reine
Instrumental CD enthält. Lohnt sich!


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