- Text: Natascha Siegert
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Mit Eternal Tango
Nach Luxemburg
Eingebettet in das Herz Eurpoas befindet sich das kleine, idyllische Luxemburg. Doch so verträumt dieses Land und seine gleichnamige Hauptstadt auch anmuten, an partytauglichen Einwohnern mangelt es hier nicht! Die fünf Post-Hardcore-Freunde von Eternal Tango haben uns in die schönsten Ecken ihrer multikulturellen Heimat entführt. Seht selbst!
Wo kann man in Luxemburg günstig übernachten?
Tom: Ich habe ein ausklappbares Sofa. Da pennen öfter mal Leute.
David: Ansonsten gibt es die Hotelkette „Etap Hotel“. Da soll es ganz gut und günstig sein. Eigentlich kann man aber nichts falsch machen, wenn man sich etwas in Luxemburg Stadt sucht.
Gibt es in Luxemburg ein Szeneviertel?
David: In unserer Heimatstadt Dudelange wohnen viele Künstler. Sie befindet sich im Süden von Luxemburg. Früher wurde in der Gegend Eisenerz abgebaut. Seit den Achtzigerjahren ist das jedoch vorbei. Jetzt gibt es dort viele Ruinen, in denen sich Künstler mit ihren Ateliers niedergelassen haben.
Wir haben Lust auf einen guten Konzertabend. Welche Location ist dafür die Beste?
David: Bei uns gibt es zwei größere Clubs, die echt gut sind. Das ist zum einen die Kulturfabrik in Esch (Rue de Luxembourg 116) und zum anderen „Den Atelier“ in Luxemburg Stadt (Rue de Hollerich 54).
Welche ist die beste Absturz-Kneipe?
David: Davon gibt es einige! Da Luxemburg so multikulturell ist, haben wir neben normalen Bars auch Kneipen, die vor allem vom englischen Publikum bevölkert sind. Mit denen kann man sich echt sehr gut betrinken. Dann gibt es noch das „Exit 07“ (Rue de l‘Aciérie 1), die haben eine phänomenale Auswahl an Absinth. Im Café „Why Not“ in Dudelange (81 Av. G.-D. Charlotte) hängen wir auch oft ab.
Und wo bekommt man das beste Kater-Frühstück am nächsten Morgen?
David: Zu Hause bei Mutti.
Joe: Die Bar „Interview“ (Rue Aldringen 21) in Luxemburg ist sehr zu empfehlen. Wenn du ein Hang-Over hast, bekommst du dort zu deinen Croissants oder Eggs & Bacon auch kostenlos einen Kaffee serviert.
In Luxemburg gibt es drei anerkannte Amtssprachen: Luxemburgisch, Deutsch und Französisch. Mit welcher kann man sich am besten durchschlagen?
Joe: Mit Französisch. Wir haben sehr viele Franzosen und Belgier, die in Luxemburg arbeiten. Die Luxemburger sind aber, was Sprachen angeht, sehr offen. Du kommst also auch mit Deutsch, Französisch oder Englisch durch. Luxemburgisch muss man hier nicht beherrschen.
Könnt ihr uns trotzdem ein paar Worte auf Luxemburgisch beibringen?
David: Um eine Konversation anzufangen, könntest du zum Beispiel sagen: „Salut, wéi geet et?“ Das ist auf jeden Fall schon mal ein guter Start. Für das Nachtleben kannst du die Frage gebrauchen: „Wie viel kost a mini?“ Das heißt übersetzt: Wie viel kostet das Bier?
Text: Natascha Siegert
Heimat: eternaltango.net
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