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Bild: The Kooks
  • Text: Christine Stiller
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The Kooks
Betrüge dich selbst


Wer älter als sechs Jahre ist, weiß, dass im Leben nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Gut, wenn man sich rechtzeitig noch einen Traumjob angelt. Umso besser, wenn das auch noch andere Menschen interessiert. Mit ’Junk Of The Heart’ veröffentlichen The Kooks dieser Tage ihr drittes Album. Seit dem Debüt 2006 sind gerade einmal fünf Jahre vergangen. Was anderen Bands erst in Jahrzehnten gelingt, haben die Jungs aus Brighton mit ihren poppig-süßen Indie-Songs in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum geschafft: Mainstream-Erfolg, große Hallen, berühmte Festivals und genügend Potenzial um hier und da mal anzuecken, so dass die britische Presse auch ein bisschen Spaß mit ihnen hat. Das klingt nach einer echten Karriere. Darf man neidisch sein? Unbedingt. Irgendwie...

Während die meisten seiner Altersgenossen mittlerweile sicher fest an ihrem metaphorischen Schreibtischschicksal kleben und statt Feuerwehrautos oder Raumkapseln tagtäglich nur vier wenig inspirierende Bürowände von innen sehen, lebt Kooks-Frontmann Luke Pritchard einen typischen Jugendtraum. 2004 gründet er mit Freunden eine Band und so sind die Wände, die IHN sieben Jahre später an diesem grauen Sommertag umgeben, die des schicken ’The Gore’-Hotels im Londoner Stadtteil Kensington. Um den Lockenkopf während der ersten Interviewrunde zum neuen Album bei Laune zu halten, hat ihn seine Plattenfirma im sogenannten „Judy Garland Room“ einquartiert. Dieser strotzt nicht gerade vor Männlichkeit, hat aber so einige Gimmicks zu bieten. Auf Nachfrage zeigt Luke bereitwillig die roten, glitzernden Schuhe, mit denen das Hotelpersonal in Anlehnung an den Film ’Der Zauberer von Oz’ einen kleinen Beistelltisch neben dem Bett dekoriert hat. Dann setzt sich der 26-Jährige auf eine altmodische, hell-gepolsterte Récamière, die gegenüber von einem breiten Himmelbett mit aufwendig goldverziertem Kopfende steht. Luke streicht sich durch die braunen Locken. Er trägt eine enge schwarze Jeans, einen schwarz-weiß melierten Pullover mit breiten Bündchen und braune Schnürschuhe - das perfekte Indie-Jungen-Outfit. An seinem Hals blitzt eine zarte Goldkette hervor. Luke wirkt gut gelaunt und aufgeschlossen. Wenn er lacht, entblößt er ein paar leicht schief gestellte Zähne. Intuitiv und mit allen Vorurteilen belastet hätte man mehr Arroganz vom Sänger dieser Band erwartet. Zu Unrecht. Luke wirkt nicht eingebildet, eher angenehm selbstbewusst. Er irrt nicht unsicher mit dem Blick im Zimmer umher, sondern sucht stets gezielt den Augenkontakt seines Gegenübers. Euphorisch berichtet er dabei von der neuen Platte, auf der er und seine Kollegen Hugh Harris (Gitarre), Peter Denton (Bass) und das neueste Bandmitglied Chris Prendergast (Schlagzeug) mit ihren alten Regeln gebrochen haben.

Statt sich wie auf ihrem Debüt ’Inside In/Inside Out’ oder dem Nachfolger ’Konk’ dem von ihnen sonst so hoch gepriesenen rohen Rock ’n’ Roll-Charme zu unterwerfen, ließen sie nun den eigenen Horizont von Synthesizern und Computertechnik erweitern. Eine reine Geschmacksfrage, wie Luke erklärt: „Unsere ersten beiden Alben haben wir wie Live-Aufnahmen einzuspielen versucht und uns nun mit ’Junk Of The Heart’ neuen kreativen Produktionsmöglichkeiten, Sounds und Instrumenten zugewandt. Wir ließen uns von Bands wie Daft Punk, Air, MGMT und LCD Soundsystem inspirieren und wollten einen modernen Klang für die Platte.“ Produziert wurde das Album, wie schon die beiden Vorgänger, von dem Amerikaner Tony Hoffer. „In Los Angeles haben wir viel Zeit mit der Band Foster The People verbracht. Ihr Frontmann Mark (Foster) hat uns einiges gelehrt, das uns nun hoffentlich für die Zukunft weiter in die Materie eintauchen lassen wird. Doch trotz aller Spielereien sollte das neue Album auch die Stimmung unserer ersten Platte transportieren. Wir haben sie uns nach Ewigkeiten mal wieder angehört und sie hat so ein positives Strahlen, wohingegen unser zweites Album eher etwas düsterer, ernsthafter, weniger lebhaft geworden ist. Wir hoffen, dass sich die Leute an das Gefühl der ersten Platte zurück erinnern, das war eine tolle Zeit für neue Musik.“

Die Goldenen (drei) Jahre

Luke spricht die kurze Zeit zwischen 2004 und 2006 an, als junge, britische Bands wie Maxïmo Park, Bloc Party, The Futureheads, Franz Ferdinand und die Arctic Monkeys mit ihren Debütalben kollektiv für großes mediales Interesse und überfüllte Indie-Discos sorgten. Heute ist die Begeisterung für diese Bands erheblich abgeflaut – auch bei Pritchard und Co. So sind etwa die Arctic Monkeys, die etwa zur gleichen Zeit wie die Kooks ihr hochgelobtes Debüt ’Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not’ veröffentlichten, und damit zunächst die öffentliche Aufmerksamkeit für sich verbuchen konnten, „zur verdammten Josh Homme-Band geworden. Sie haben sich mehr dem Americana-Sound zugewendet. Früher fühlte ich mich ihnen musikalisch verbunden. Jetzt könnten wir nicht unterschiedlicher sein. Sie versuchen nun, die Songs live einzuspielen, so wie wir es damals schon taten, als sie ihre Albumtracks am Computer zusammengesetzt haben“, spottet Luke. Auf die Frage, ob The Kooks die letzten Überlebenden dieser britischen Indie-Welle seien, da die gefeierten Bands jener Zeit momentan nicht mehr viel (Interessantes) von sich hören lassen, antwortet er lachend: „Wir sind auf jeden Fall eine der überlebenden Bands. Aber ich denke, der Grund ist: Wir haben uns weiterentwickelt und uns viel Zeit für die dritte Platte genommen. Noch kann ich nicht sagen, wie sie bei den Leuten ankommen wird. Wie wir aber bei unseren letzten Konzerten und den Festivals spüren durften, wissen die Fans unsere Musik nach wie vor zu schätzen, auch die alten Songs.“

Die „alten“ Kooks-Songs, das sind beispielsweise ’Eddie’s Gun’, ’You Don’t Love Me’, ’Sofa Song’, ’Naïve’, ’She Moves in Her Own Way’ und ’Ooh La’ - alles bekannte Singles ihres erfolgreichen Debütalbums, die melodisch enorm eingängig und textlich, nun ja, eher simpel gehalten sind. „And I will do my best, just to get under her dress...“, heißt es da im ’Sofa Song’, während ’Eddie’s Gun’ eine humorvolle Abhandlung zum Thema Potenzstörungen darstellt, von den britischen Medien aber gern und gierig als Liebeslied über Lukes Verflossene, die Sängerin Katie Melua interpretiert wurde. Die Texte der neuen Platte erscheinen weniger bildlich, wer sich allerdings intellektuell stimulieren lassen möchte, der lese lieber ein Buch, statt Passagen wie „I wanna make you happy/ Are you a good girl through the night“ oder „Taking pictures of you/ Such a wonderful thing to do“, was nun wirklich bei niemandem weiche Knie verursachen dürfte, allzu viel Bedeutung beizumessen. Doch sind Worte nicht zweitrangig, wenn es um eingängige Pop-Songs geht? Lukes wunder Punkt ist nach wie vor die Kritik anderer Bands und Journalisten, The Kooks zielten zu sehr auf kommerzielle Mainstream-Erfolge ab. Dennoch ist das neue Album gefüllt mit gewohnt melodiösen Indie-Pop-Stücken, die es allerdings rein objektiv gesehen nicht leicht haben werden, im Radio gegen ihre Vorgänger zu bestehen. Dafür kommen beispielsweise bei ’Time Above The Earth’ ordentlich Streicher und im Song ’Runaway’ ein paar synthetische Beats und Chorgesänge zum Einsatz. Luke selbst bezeichnet die musikalische Umorientierung als eine Art Heuchelei sich selbst gegenüber. Die Band habe sich die Erlaubnis erteilt, ihren Sound so zu verändern, wie es ihnen fünf Jahre zuvor nie in den Sinn gekommen wäre. Sich selbst öfter einmal untreu zu werden, gehört wohl zum Leben dazu.

Seelenmüll

Auch wenn seit der Gründung 2004 nicht allzu viel Zeit vergangen ist, hat Luke, der im Übrigen auch mal mit der Schauspielerin Mischa Barton zusammen war, in dieser kurzen Lebensphase die Höhen und Tiefen einer Bandkarriere wie im Zeitraffer durchlebt. Drei Monate nachdem er und seine Freunde sich in ihrer Studienzeit am Brighton Institute of Modern Music zu den Kooks formieren, winkt schon eine große Plattenfirma mit dem Vertrag. Während die Arctic Monkeys 2006 für ihr Debüt bejubelt werden, müssen sich The Kooks zunächst nur mit Platz Zwei begnügen und dürfen sich bis heute nicht gerade als Lieblinge der Kritiker und selbst-erklärten Musikbesserwisser bezeichnen. Die Mädchen aber lieben sie. Und so füllen The Kooks nach und nach immer größere Konzertsäle und werden im kommenden November beispielsweise erneut vor sehr vielen jungen Menschen, deren Erziehungsberechtigten und all den anderen Fans, die sie über die Zeit für sich gewinnen konnten, in der Berliner Columbiahalle spielen. Auf solch einer großen Bühne kommen die meisten Bands nie an. Doch gab es zwischenzeitlich auch Momente, in denen fraglich schien, dass die Kooks bis zum heutigen Tag überhaupt noch existieren würden. Lediglich Luke und Gitarrist Hugh Harris sind seit dem Gründungsjahr mit von der Partie. Gesundheitliche Schwierigkeiten haben Bassist Max Rafferty im Jahr 2008 (Drogen) und Drummer Paul Garred 2009 (ein neurologisches Problem mit seinem Arm) den Job gekostet. Ersatz musste her und wurde in Peter Denton (Bass) und Schlagzeuger Chris Prendergast gefunden - vorerst zumindest.

Gab es eine Zeit, in der du am liebsten alles hingeworfen hättest?
Luke: Ich hatte oft das Verlangen, meine Koffer zu packen und nach, was weiß ich, Indien abzuhauen. Du hast definitiv diese Gedanken, besonders, wenn du dich von Menschen im Stich gelassen fühlst, sei es von Max, der sich mit Feiern und Drogen so ausgehebelt hat, dass er nicht mehr fähig war, in der Band zu spielen, oder aber dem armen Paul, der unverschuldet aus gesundheitlichen Gründen aussteigen musste. Das ist besonders traurig, wir sind nach wie vor die besten Freunde. Doch all diese Hürden gilt es zu überwinden, wenn es die Sache wert ist.

Wenn man in Freundschaft als Band angefangen hat, ist es sicher schwer, sich neu zu orientieren...
Luke: Ich sehe das nicht so (klingt plötzlich leicht gereizt). Die Leute müssen Bands immerzu irgendwelche Regeln auferlegen. Ich finde das scheiße, Bands in Schubladen zu stecken und auch noch Genres drauf zu kritzeln. Die Vergangenheit hat uns doch einiges gelehrt: Bands wie die Rolling Stones haben viele Veränderungen durchgemacht. Oder Neil Young, der in einigen Bands gespielt hat, bevor er erst zu „DEM“ Neil Young wurde. Alles, was die Sache lebendig hält, ist gesund.

Trotzdem braucht eine Band so etwas wie eine Hauptperson. Mick Jagger und Keith Richards sind ja zum Beispiel nach wie vor dabei.
Luke: (stammelt ein wenig verunsichert) Das stimmt natürlich... Ich würde nicht wollen, dass The Kooks ohne mich weiter machen (lacht).

Inwieweit hat dein Traumjob dein Leben einfacher und in welcher Hinsicht komplizierter gemacht?
Luke: Das ist ja viel mehr als nur ein Job. Ich liebe es. Wir haben in fünf Jahren erlebt, was andere in 20 nicht schaffen. Wir sind eine der wenigen Bands aus England, die fast überall auf der Welt Fans zu den Konzerten locken. Diesen Lebensstil zu führen und seine kreative Arbeit einem Publikum präsentieren zu können, ist so cool. Auf der Bühne fühle ich mich sowieso am wohlsten.

Bist du vor einem Auftritt nicht mehr nervös?
Luke: (lacht ein bisschen verlegen) Nein, da fühle ich mich tatsächlich sehr gut.

Du wirkst in der Tat sehr selbstbewusst. Was verunsichert dich denn?
Luke: Ja, also, auf eine Art... Ich bin wirklich sehr selbstbewusst und mag es nicht, mich in Unsicherheiten hinein zu steigern. Meine persönliche Überzeugung und Philosophie ist es, dass man wirklich versuchen muss, diese Dinge nicht an sich heran zu lassen. Es ist sinnlos. Ich nehme viele Dinge, die ich sehe, nicht für bare Münze. Man kreiert sich seine eigene Realität. Ich glaube daran, dass man das, was man haben möchte, in seiner subjektiven Wahrnehmung auch so erleben kann. Ich meine, wer sind die zufriedensten Menschen? Das sind doch die, die sich nicht von möglichen Unsicherheiten irritieren lassen!

Diese Einstellung klingt sehr praktisch...
Luke: Auf der anderen Seite bin ich nicht die Erleuchtung selbst. Wenn du mein Psychiater wärst, könnte ich dir all meine Unsicherheiten aufzählen. Ich habe natürlich auch Millionen kleiner Sorgen im Hinterkopf. ’Was denken die Leute von mir? Denken sie, ich bin scheiße? Oder meine Musik? Ist die zu kommerziell? Finden sie meine Nase zu groß?’ Das ist doch alles scheiße. Wenn du in diesen Strudel gerätst, hört es nicht mehr auf und du beginnst, dich selbst zu hassen.

Also kannst du das abschalten?
Luke: Ja, soweit ich es packe. Jeder hat doch diese Probleme, aber die Sache verschlimmert sich definitiv, wenn du bekannt bist. Es gab eine Phase, als ich in Brighton lebte und das Haus nicht mehr verlassen habe! Ich wollte einfach meine Ruhe. Selbst wenn ich wusste, dass mich niemand anstarrte, hatte ich trotzdem immer das Gefühl, die Leute würden über mich reden. Aber das lief alles nur in meinem Kopf ab.

Wann war das?
Luke: Nach dem ersten Album. Manchmal saß ich nur mit Freunden im Park und irgendein Typ kam auf mich zu: ’Bist du das Arschloch aus dieser Band...?’ Da vergräbst du dich dann bald in deiner eigenen Welt. Deshalb ist es jetzt auch angenehmer, im anonymen London zu wohnen. Das Leben ändert sich, wenn du eine Single in den Charts hast und die Leute dein Gesicht erkennen. In England sind die Menschen sehr auf Konfrontation aus. Jeder Fremde meint, dich kritisieren zu dürfen. Das nervt.
Die Musikszene kann sehr oberflächlich sein.
Inwieweit vermisst du da mehr Tiefgang in deinem Leben?
Luke: Ich versuche, dieser Welt so gut es geht fernzubleiben. Natürlich bekomme ich viele Einladungen für Mode- und Musikveranstaltungen. Aber ich war nie wirklich ein Teil dieser Szene.

Wirklich nicht?
Luke: Ab und zu, aber ich mag es nicht. Wir bleiben lieber in unserer eigenen Welt. Vielleicht ist es anders, weil wir nicht in London, sondern in Brighton angefangen und daher eine ganz andere Mentalität haben. Natürlich treffen wir auch unsere Freunde in Bands gern mal bei solchen Anlässen oder ich begleite meine Freundin, die in dieser Welt zu Hause ist.

Was macht sie denn?
Luke: Sie ist Model und bewegt sich daher in der Modeszene. Es ist manchmal nett, diese Seite des Lebens zu sehen. Aber du DARFST all das nicht glauben, sonst drehst du ab. Um ganz ehrlich zu sein (er lehnt sich weiter nach vorn und schlägt bedeutungsvoll die Augen auf), als unser zweites Album veröffentlicht wurde, bin ich tatsächlich schwach geworden und habe den Hype ein bisschen geglaubt. Obgleich wir nie die Lieblinge der Presse waren, kamen doch genug Leute auf mich zu, die mir sagten, wie toll ich sei. Das verdreht dich. Du tendierst dazu, dich selbst abzufeiern, egal, wie lächerlich du dich machst.
Wie bist du dem entronnen?
Luke: Glücklicherweise habe ich viele gute, alte Freunde, die mir sagten: „Hör auf damit, du bist ein totales Arschloch geworden!“ Andere Kumpels haben sich lange mit mir hingesetzt, mir verständnisvoll zugehört und mit mir darüber geredet. Deshalb ist es immer wichtig, alte Freunde zu haben.

Und jetzt bist du darüber hinweg?
Luke: Na ja, du weißt, man stolpert vor und zurück (lacht verlegen).

So lang der Weg nicht im Dschungelcamp endet...
Luke: (lacht) Nein, nein. Wenn man sich die Leute, die bei so etwas mitmachen, ansieht: Die sind ja für Dinge berühmt geworden, die von vornherein schon scheiße waren.

Welche Eigenschaft schätzt du an anderen Menschen am meisten?

Luke: Bescheidenheit. Die ist nicht leicht zu finden, besonders nicht bei Männern.

Wieso nicht?
Luke: Das liegt am Testosteron (lacht).


Und was lehrt uns diese Geschichte? Wie in jeder guten Frauenzeitschrift sei auch hier einmal mehr bewiesen, dass Menschen irgendwie nur Menschen sind und jeder seine eigenen Problemzonen fürchtet. Sicher, Leute wie Luke Pritchard haben es spannender getroffen. Am Ende kämpfen aber sogar die besonders Selbstbewussten jeden Tag aufs Neue gegen ihre banalen Unsicherheiten. Glück für den, der dabei nicht von den Medien beobachtet wird.


Heimat: thekooks.com


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