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Bild: Die Skeptiker - Neue Ufer sind die besten!
  • Text: Andreas Hartung
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Die Skeptiker - Neue Ufer sind die besten!


Anfang der Neunziger Jahre sind Die Skeptiker das Flagschiff des aggressiven politischen Punkrocks. Keine Demonstration, die ohne die obligatorische Beschallung mit Songs aus dem Sauerei-Album auskam. Keine andere Band prügelte sich dermaßen aggressiv und nihilistisch durch den Blick in die Zukunft und ließ den Sex Pistols Wahlspruch „No Future“ wie eine Einladung zum Sonnenbaden klingen. Wenn Eugen Balanskat das Wort „Deutschland“ in den Mund nahm, sang er es nicht. Er spuckte es aus. Aggression und Abscheu in jeder Silbe sich überschlagend und noch mal nachtretend. Seine Beschwerde an die Welt und das System brüllt er hinaus in der ultimativen Zusammenfassung „SAUEREI!“. So laufen die Skeptiker nie Gefahr, Teil des Klischee-Zirkus zu werden. Denn die Wut ist echt und brennt und steigert sich in den nachfolgenden Alben noch mal beträchtlich. Mehr verzweifelte Aggressivität als in “Tage“ von der “Schwarze Boten“-CD ist nicht mehr möglich. Wenn sich auch neue ungewohnte Töne einschleichen und sogar angedeutet wird, dass es (wenn man durchhält) womöglich ein Morgen geben könnte. Doch der untypische, oft opernähnliche Gesang mit rollendem „R“ und das Fehlen standardisierter Deutschpunkparolen stoßen zunehmend Teilen der (doch recht konservativen) Punkszene auf. Die Nachwendezeit ist endgültig vorbei. Alle haben ihr Schäfchen wieder ins Trockene gebracht. Der Szenerest richtet sich mit lauwarmem Sternburger und den gemütlich sympathischen Dritte Wahl („Halt mich fest! So fest, wie du nur kannst!“) im Klischeeghetto ein. Die Skeptiker mit ihrem aggressiven, verzweifelten Textgewitter wirken störend und deplaziert. 2000 lösen die Skeptiker sich auf. Jetzt sind sie wieder da und veröffentlichen mit „DaDa in Berlin“ eine neu eingespielte Zusammenfassung ihrer größten Hits der ersten zwei Alben.

Warum habt ihr euch dafür entschieden, als erstes nach eurem Comeback eine Best-of… zu veröffentlichen? Die alten Scheiben sind ja noch gut erhalten.


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Rudie: Unsere alten Platten sind seit der Beendigung des Vertrages mit Rough Trade nicht mehr neu zu bekommen. Auf den Konzerten unserer Reunion-Tour waren schon sehr junge Fans, die uns immer wieder nach unseren alten Songs gefragt haben. Da schien es logisch, unsere Musik auch der jungen Punk-Generation zugänglich zu machen.
Eugen: Auf Grund diverser rechtlicher Probleme, die ich nicht weiter erläutern möchte, war es ratsam, diese zu umgehen, indem wir das favorisierte Material einfach neu einspielten.

Wie kam die doch recht eigenwillige Songauswahl zu Stande? Auffällig ist ja, dass von den Alben “Schwarze Boten“ und “Stahlvogelkrieger“ gar keine Songs enthalten sind und von der “Wehr Dich“ nur “Titania“.
Rudie: Es gab ein Fan-Voting auf unserer Homepage für die Song-Auswahl auf “DaDa in Berlin“ mit reger Beteiligung. Viele Tipps stammen daher.
Eugen: Geplant war ursprünglich, die größten Hits aller Tonträger der Gruppe Die Skeptiker
zu veröffentlichen. Bei der Songauswahl wurden es dann aber zu viele für ein einziges Album und so beschränkten wir uns auf die nach unserer Meinung populärsten Stücke, die eben hauptsächlich auf der "Harte Zeiten" und der "Sauerei" vertreten waren.
Tom: Ich hätte schon gerne Songs wie zum Beispiel “Looser“, “Wir Warten“ oder “Widerstand“ dabei gehabt, die wir auch teilweise aufzunehmen begonnen haben. Irgendwann mussten wir aber eine finale Auswahl treffen, sonst würden wir jetzt noch im Studio sitzen und diskutieren. “1933“ wäre eigentlich auch ein Muss gewesen, weil es die Affinität der frühen Skeptiker zu der amerikanischen Band Dead Kennedys deutlich unterstreicht. Aber das heben wir uns für die DVD auf.

Was hat euch dazu bewegt, die Songs noch einmal neu einzuspielen? Ist es nicht so, dass gerade die ersten Platten in einer prägnanten Zeit entstanden sind und von einem Umfeld (Zitat Presseinfo: „Es gelang Eugen Balanskat den Zeitgeist der Wendezeit … authentisch in Worte zu fassen.“) geprägt wurden, welches heute nicht mehr reproduzierbar ist? Zumal ihr ja keine textlichen Veränderungen oder große Arrangementumstellungen vorgenommen habt.

Eugen: Ich verweise noch mal auf vorher schon erwähnte rechtliche Dinge, die für eine Wiederveröffentlichung der alten Tonträger noch zu klären sind. Des Weiteren ist die Spielweise einiger Titel heute eine etwas andere als anno 1990/91, und das war für uns unter anderem Anlass genug, eine Neueinspielung vorzunehmen.
Es war auch angedacht, über eine Neuproduktion, einigen Titeln musikalisch mehr
"Druck" zu verschaffen, was uns, denke ich, gelungen ist.
Tom: Ich war am Anfang auch eher kritisch. Es ist aber Fakt, dass die live Versionen mit den Studio-Songs, abgesehen von den Texten und Akkorden, kaum mehr etwas gemeinsam haben. Es gab kein Konzert auf der Herbst-Tour, das nicht annähernd ausverkauft war. Wir mussten zwei Nächte im SO36 gastieren und haben nie unter drei Zugaben die Bühne verlassen. Die aktuellen Versionen schienen also ihren Reiz beim Publikum auszuüben. Ich habe dann gesagt: ‚O.k., lasst es uns versuchen’ und finde das Ergebnis extrem cool.“

Spielt diese (evtl.) Identität als ehemalige Ostband heute noch eine Rolle? Befähigt das auch heute noch zu einem speziellen Blick auf die deutschen Verhältnisse? Diese Biografie: Leben im System des Ostens – Wendezeit mit großen Erwartungen und Umbruchshoffnungen – Enttäuschung. Solche Erfahrungen hat ja eine Band aus einer westdeutschen Kleinstadt nicht mitgemacht und auch nicht die damit verbundene (evtl. emotionale) Achterbahnfahrt.

Eugen: Ich denke auch, dass die ehemaligen Ostbürger eine zweite Dimension politischer Verhältnisse erlebt haben beziehungsweise erleben. Der historische Versuch nach dem 2. Weltkrieg eine andere Weltordnung, ein nichtkapitalistisches System aufzubauen, war ja erst einmal eine begrüßenswerte Tatsache, die Pervertierung der Idee – in Form der DDR jedoch ein trauriges Ergebnis.
Die Enttäuschung darüber, dass sich aus dem Zusammenschluss beider deutscher Staaten kein neuer Versuch eines veränderten Systems ergeben hat, habe ich andeutungsweise in dem Titel "Verraten Und Verkauft" angerissen.
Ich glaube auf jeden Fall, dass viele Leute aus dem ehemaligen Osten eine andere Sicht der Dinge haben, weil sie eine Dimension oder Erfahrung mehr besitzen als der normale Westbürger, der nur eine Gesellschaftsordnung kennt.
Tom: Es gibt ja jede Menge Kids, die 1990/91 oder später geboren wurden. Die kommen zu den Skeptiker-Konzerten und erzählen dir, dass sie "Ostler" sind. Ich bin 66, in West-Berlin geboren und mal in Neuköln zur Schule gegangen. Darauf trinke ich gerne mal einen "Obstler", aber als Identität ist mir das zu begrenzt. Aber manchmal hätte ich auch gerne ein bisschen überdimensionale Erfahrung ... und würde meine eigene Ost-Band gründen. Wir würden uns "Die Ernst Thälmann Experience " nennen und auf dem Force Attack voll abräumen. Ernsthaft gesehen ist mir Ost oder West egal - Dritte Wahl, Ton Steine Scherben, Hammerhead, Schleimkeim oder Esa Zecken, Zaunpfahl oder Dackelblut – Hauptsache Deutschpunk. Wobei ich mit Deutsch die Sprache meine und keine nationale Gesinnung.

Im Booklet des dreibändigen “Punk Rock BRD“–Samplers steht zu Bands wie Die Skeptiker, Feeling B und Sandow, dass sie vom Staat gefördert wurden und deswegen nie eine Anerkennung in der “echten“ Punkszene bekamen. Auch die Herausgeber des Buches “Too Much Future“ wehrten sich auf einer Pressekonferenz zum Buch vehement dagegen, Bands wie Feeling B oder Die Skeptiker zur authentischen DDR-Punkszene zu zählen und verweisen dabei auf offizielle Auftritte und Plattenaufnahmen, womit die Bands sich vom Staat instrumentalisieren ließen, um quasi die unangepasste Punkbewegung durch hingeworfene Häppchen kontrolliert zu kanalisieren. Wie steht ihr zu solchen Aussagen?

Eugen: Im Prinzip kümmert mich das nicht all zu sehr, da es in der ehemaligen DDR nur zwei Möglichkeiten gab für einen Musiker: Entweder in Kirchen zwei oder drei mal im
Jahr ein Konzert zu geben und ansonsten illegal zu sein oder sich der Prozedur zu unterziehen, eine staatliche Spielerlaubnis zu erhalten, um öffentlich auftreten zu dürfen. Übrigens eine Praxis, die die DDR-Oberen von den Nazis entlehnt haben.
Zur Kirche muss man anmerken, dass sie viel mit der Staatssicherheit gemauschelt hat,
ohne die Arbeit einzelner Kirchenvertreter gegen das Regime herabwürdigen zu wollen. Aber es bleibt doch festzuhalten, dass somit auch die illegalen Punks in den Kirchen
vermutlich permanenter Beobachtung und Einflussnahme durch kooperierende Kirchenvertreter ausgesetzt waren.
Die Skeptiker sind anno 86 mit dem Ziel angetreten, die Grenzen des "künstlerisch"
machbaren zu erweitern, was uns, denke ich, auch gelungen ist. Wir wollten Musik
spielen, die wir selber gerne im Rundfunk des Ostens gehört hätten und begannen mit einer Mischung aus Cover-Versionen von Bands wie den Dead Kennedys, Ideal, PVC,
Nina Hagen und eigenen Stücken.
Allen die glauben, wir wären eine angepasste Band gewesen, kann ich nur die Lektüre der Texte unserer ersten Platte "Harte Zeiten" ans Herz legen. Wenn man bedenkt, dass es möglich war, solche Dinge in dem bornierten System der DDR-Diktatur zu artikulieren, muss ich heute noch schmunzeln.
Tom: Ich habe 1988 mit Jingo de Lunch in West-Berlin den Senatsrock-Wettbewerb gewonnen, was damals schwer in der „Do-it-yourself“-Szene diskutiert wurde. Auf den "Punk Rock BRD"-Sampler Teil 3 haben wir es natürlich mit Leichtigkeit geschafft, ebenso wie die Toten Hosen, die schon in den frühen Achtzigern, als sie noch echten Deutschpunk spielten, schwer angefeindet wurden, weil eben jeder, der sein Instrument besser beherrschte als die "Ätztussis", gleich mal scheiße war. Das also Jingo de Lunch oder eben auch die Toten Hosen und heutzutage Bands wie Muff Potter bei den "echten Punks" nicht das tolle "Standing" haben, wird in dem Booklet sehr wahrscheinlich nicht erwähnt. Da wird irgendwie mit zweierlei Maß gemessen.

Spielt das Wort „Punk“ für euch eine Rolle?

Eugen: Das reine Wort ist egal, aber Punkrock war die Musik meiner pubertären Jugendzeit und deshalb werde ich eine lebenslängliche Liebe zu ihr bewahren, beziehungsweise, ihre Einflüsse gerne in aktuelle Stücke einfließen lassen.
Tom: Ach was, Eugen war mal in der Pubertät? Wer hätte das gedacht. Ich kann mich an meine eigene kaum mehr erinnern. Aber es war schon so wie Tocotronic sangen "Ich möchte Teil einer Jugend Bewegung sein". Heute seh’ ich Punk - ich weiß ist ’n alter Hut - als persönliche Freiheit. Nicht im gegebenem Sinne sondern eher als Auftrag.

Beim Erscheinen der “Sauerei“-Lp war der Song “Deutschland Halts Maul! “ eine eindeutige Auseinandersetzung mit der Wiedervereinigung. Seitdem hat sich vieles verändert. Hat sich der Begriff für euch heute verändert? Was bedeutet das Wort „Deutschland“ für euch heute? Gerade in einer Zeit, wo im Fußballrausch ein neuer, positiver Nationalstolz gefeiert wurde.

Tom: Nächstes Jahr wird Deutschpunk Europameister. Danach wird entglobalisiert und "Deutschland Halts Maul!" die neue National Hymne. Ich glaube, das ist eine - nächste Frage.

In einem Eurer bekanntesten Songs “Straßenkampf“ wird ja eben jener als Gewalt gegenüber dem System aus der Notwehr („Mit dem Rücken an der Wand“) heraus beschrieben. Inwiefern ist der Straßenkampf als letztes Mittel der Gegenwehr heute in einer globalisierten Welt noch relevant, wenn der “Gegner“ zunehmend gesichtslos wird?

Eugen: Da ja häufig eindrucksvoll in den Medien zu sehen ist, dass friedliche Demonstrationen selten etwas bewirken gegen die Ignoranz der Politiker, hingegen Gewaltexzesse, wie die der Jugend in Frankreich in diesem Jahr, Problemlösungsreaktionen befördern, bleibt festzuhalten, dass Gewalt ein Katalysator oder Beschleunigungsfaktor politischer Prozesse ist und bleibt.
Die Globalisierung ist dabei nur Auslöser lokaler Reaktionen, wenn seitens der politischen Kaste die Probleme oder individuellen Schicksale der Menschen ignoriert werden.

Im Presseinfo steht, dass die Skeptiker ein musikalisches „So nicht weiter und nicht mit uns!“ sind. Kann heutzutage eine Band mit kämpferischer Haltung und politischer Aussage etwas bewirken, außer den Soundtrack für ähnlich Denkende zu liefern?

Eugen: Ich denke nein. Wie schon in der Frage formuliert, glaube ich auch, dass man den Fans nur das Gefühl vermitteln kann, sie sind nicht allein mit ihren Problemen und Befindlichkeiten. Eine weiterreichende Kraft von Musik halte ich für eine Illusion.

Welche gesellschaftlichen Veränderungen müssten aus Eurer Sicht stattfinden?

Eugen: Das Prinzip des „immer mehr, immer schneller, immer rücksichtsloser“ wird auf Dauer keinen Bestand haben können, schon durch die Endlichkeit der natürlichen Ressourcen auf der Erde. Der Krieg um die Ölquellen des Iraks war ja ein eindrucksvolles Beispiel dafür, was uns in Zukunft noch bevorstehen könnte, wenn nicht die Vernunft obsiegt.
Persönlich kann ich nur feststellen, dass ich sowohl das politische System des Ostens,
als auch das politische System des Westens ablehne. Es wird etwas Drittes entstehen müssen, von dem ich aber auch nicht sagen kann, wie es auszusehen hätte.
Diese Frage müsste schon ein Philosoph beantworten, wobei die sich innerhalb ihrer Denkgebäude oft nicht um Realisierbarkeit scheren.

Wie geht ihr damit um, dass an eine Band, die aus dem linksgerichteten (what ever) Spektrum kommt und klare politische Ansagen macht, ab einer bestimmten Größe oft moralische Ansprüche gestellt werden, die praktisch nicht einzuhalten sind. Wenn man nicht ständig kostenlosen Benefizkonzerte geben will, nicht auf einer angeranzten Matratze übernachten und keine lauwarme Tiefkühlpizza als Catering haben möchte und gerne auch mal eine Gage ausbezahlt bekommt, gilt man ja schon mal gern als nicht mehr integer. Ist professionelles Musikmachen und politische Glaubwürdigkeit dauerhaft miteinander vereinbar?

Eugen: Für mich schon. Wobei anzumerken ist, dass ich persönlich mein Überleben durch Jobben bestreite und nicht durch die Musik. Vom Musizieren leben zu können, heißt ja erst einmal, eine große Fanbasis zu haben und ist nicht zwangsläufig etwas Schlechtes. Es ist aber wirklich so, dass ich im Jahre 2000 auch echt die Nase voll hatte von blöden Gerüchten wie ,wir würden alle Porsche und Mercedes fahren und die Leute mit Titeln wie "Straßenkampf" nur verarschen.’ In der linken Szene ist das Mißtrauen untereinander oft so extrem, dass sie manchmal Freund und Feind nicht mehr unterscheiden können.
Professionelles Musizieren schließt politische Glaubwürdigkeit keinesfalls aus. Ich gebe allerdings zu, wenn Die Skeptiker beispielsweise so erfolgreich wären wie die Toten Hosen oder Die Ärzte, wäre es natürlich entsprechend schwer, sich als Außenseiter der Gesellschaft zu fühlen oder darzustellen.
Tom: Ich frage mich oft, wer denn eigentlich in der Position ist, über Glaubhaftigkeit im Allgemeinen zu urteilen? Musikalische wie politische Glaubwürdigkeit unterliegt doch der Befindlichkeit des Gegenübers. Wo ist da der Maßstab?

Was mich schon immer interessiert hat: Wie kam es dazu, dass auf der dritten Sekptiker-LP “Schwarze Boten“ auf einmal der Mutmach-Song “Schwere Zeiten“ aufgetaucht ist, der ja in völligem Kontrast zu den sonstigen „Morgen geht die Welt unter und vorher bekomme ich noch schön eins in die Fresse“-Texten steht.

Eugen: Unser damaliger und nun wieder aktueller Bassist Matthias Kahle meinte mal zu mir,
ich solle nicht nur so depressive oder ernüchternde Texte schreiben und irgendwie habe ich daraufhin versucht, manchmal über meinen eigenen Schatten zu springen.

Auf der CD „DaDa in Berlin“ sind auch zwei sehr schöne neue Songs drauf. Wann wird es denn ein komplett neues Album geben?

Eugen: Geplant ist es, 2008 ein neues Studioalbum herauszubringen, da wir aber auch noch an der Live-DVD der 2006er Tour arbeiten, müssen wir uns selber mal überraschen lassen, was davon eher fertig wird.


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