Kick Ass
Matthew Vaughn
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Dave liebt Comics. So sehr, dass sich der Teenager selbst als Superheld versucht. Als Crimefighter "Kick-Ass" stellt er sich dem Bösen und bezahlt teuer. Obwohl er verwundet, verprügelt, angefahren wird, kämpft er weiter - ohne Kräfte, nur mit Courage. Als er plötzlich populär wird, wird er von echten Helden kontaktiert. Big Daddy und seine elfjährige Tochter, die Killermaschine Hit Girl, wollen den Terror von Gangsterboss Frankie beenden. Ein Plan, der Kick-Ass zeigen wird, wie brutal und blutig die Superhelden-Realität ist.
Unsentimental, mit schwarzem Humor und vielen Film- und Comiczitaten inszeniert Matthew Vaughn ("Der Sternwanderer") eine Story über die Sehnsucht nach Superhelden und den Kontrast von Fantasie und Realität. Dieser wird mit harten Gewaltszenen betont, in denen sich auch eine Elfjährige als Killerin austoben darf. Das wird für Kontroversen sorgen, obwohl absurde und selbstironische Töne klarmachen, dass hier nur die Liebe zu Comics ernst zu nehmen ist. Auf der Basis eines Comics von Mark Millar bricht "Kick-Ass" Tabus - und das sehr unterhaltsam.
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