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Darkest Hour: The Human Romance
vom 23.2.2011
Darkest Hour haben sich wieder eingekriegt! Nach einigen mittelmäßigen Metal-Core-Alben haben sich die Jungs aus Washington, D.C., wieder an ihre Anfänge vor 15 Jahren erinnert, als sie fast lupenreinen Göteborger Death-Metal spielten. Zwischendrin ging der Biss und die Ideen verloren, aber ...
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Speed Dating: Josh T. Pearson
vom 23.2.2011
Sucht: Egal wonach, er braucht laaange dafür...
Der erste Eindruck: Trommelwirbel: Josh T. Pearson – der langsamste Songwriter der Welt in unserem Speed Dating!
Darin bin ich eigen: Kennt ihr diese Leute, die Singer/Songwriter-Gigs dazu nutzen, hemmungslos öffentlich zu flennen? Ach, ihr ...
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Devotchka: 100 Lovers
vom 23.2.2011
Wären Devotchka Fußballer, könnte man sagen: Die Mannschaft hat gerade einen Lauf. Und das schon seit einiger Zeit. Ausverkaufte Tourneen mit Gogol Bordello, Slots auf Festivals wie dem Loolapalooza, die 'Grammy'-Nominierung für den Soundtrack von "Little Miss Sunshine" - die Liste ließe sich ...
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Speed Dating: Ron Sexsmith
vom 23.2.2011
Sucht: Egal, come one, come all – das lässt jedenfalls der Name vermuten.
Der erste Eindruck: Das Ganze wirkt dann doch etwas keuscher. Der gute Ron ist Singer/Songwriter, aber einer, der auch mal die Dur-Tonleiter zum Mitschunkeln anschlägt. Von den notorischen Heulsusen hat man ja ...
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Does It Offend You, Yeah?: Don't Say We Didn't Warn You
vom 23.2.2011
DIOYY proklamierten schon auf ihrem Erstlingswerk: "We Are Rockstars". Nun beweisen die Briten mit dem Nachfolger, dass sie noch viel mehr sind - oder zumindest sein wollen. Bei aller Liebe: Von einer homogenen Platte kann hier nicht gesprochen werden. In starken Momenten des Albums stehen sie ...
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Dropkick Murphys: Going Out In Style
vom 23.2.2011
Sie haben immer noch die schönsten Schunkel-Melodien, die derbsten Sing-A-Long-Refrains und die ausgewogenste Irish-Folk vs. Punk-Mischung im Herzen. Mit Album Nummer Sieben zementieren die Bostoner Hardcore-Folker ihren Kultstatus mühelos. Gastauftritte gönnen sich diesmal NOFX-Urgestein Fat ...
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Dum Dum Girls: He Gets Me High EP
vom 23.2.2011
Never Change a running system. Dass die Dum Dum Girls seit ihrem letztjährigen Debüt "I Will Be" durch Indie-Land laufen wie Forrest Gump ist kein Geheimnis. Dementsprechend klingen die vier auf "He Gets Me High" versammelten Songs kaum anders als die auf "I Will Be": Sixties-Surf und Punk ...
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Earl Greyhound: Soft Targets
vom 23.2.2011
Mit ihrem "Suspicious Package" hatte das New Yorker Trio 2010 eine Menge Staub in der Musikwelt aufgewirbelt. Ihr überbordender, psychedelischer Retro-Rock klang nicht nur auf Platte so frisch und energiegeladen, auch live hinterließ das emsig tourende Gespann eine Menge glücklicher Gesichter. ...
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Speed Dating: Sea Of Bees
vom 23.2.2011
Sucht: Eine spirituelle Indie-Seele, mit der sie sich durch die Schwingungen ihrer zuckersüßen Songs ganz und gar verbunden fühlt.
Der erste Eindruck: Der Name wäre toll für eine Speed-Metal-Combo – von 13-Jährigen.
Das werden die Schwiegereltern sagen: Ha! Bei dieser zarten ...
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Findus: Mrugalla
vom 23.2.2011
Und jetzt? Grundsympathische Band macht komisches zweites Album. Was soll man dazu sagen? Vielleicht das: Es ist gar nicht so einfach, die Perlen im "Mrugalla"-Sumpf zu finden. "Dora und Peter", mit seinem energischen Refrain, ist sicher eine. Ansonsten erschweren die stumpfe Produktion und die ...
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