BLOODLIGHTS: FRONTMANN CPT. POON ÜBER 'SHINE ON' VON JET
I usually don't like to throw around my opinion about other bands in public, but what the hell, exceptions can be made. Jet's debut album 'Get Born' was stuck in the cd player on Gluecifers tourbus for months, so why should I turn down the request of having me review their new record.
Jet from ...
...
» weiter
MANDO DIAO: ODE TO OCHRASY
Das ist - wo man ja immer sagt, Bands hätten heute zu wenig Zeit, ihren eigenen Stil zu finden - endlich mal wieder die klassische 'Entwicklung': In drei Alben von null auf hundert, langsam, aber nicht zu langsam - insgesamt gesund. Allerdings hatten Mando Diao natürlich auch vom Debüt an eine ...
...
» weiter
BILLY TALENT: BILLY TALENT II
Es war eine Aufgabe ähnlich der Quadratur des Kreises - denn eigentlich konnten Billy Talent mit ihrem zweiten Album nur verlieren. Ihr Debüt war schließlich die Konsensplatte des Jahres 2003 und sorgte Szene-übergreifend für Begeisterung - wie sollte man einen derartigen Erfolg wiederholen ...
...
» weiter
AFI: DECEMBERUNDERGROUND
Nach unzähligen Jahren, in denen AFI eine ganze Reihe guter, aber nicht herausragender Horror-Punk-Platten veröffentlicht hatten, platzte 2003 plötzlich der Knoten - und 'Sing The Sorrow' machte aus dem bis dato nur im Untergrund bekannten Quartett eine Formation, die verdientermaßen auf einmal ...
...
» weiter
DIRTY PRETTY THINGS: WATERLOO TO ANYWHERE
Es waren einmal ein Heliumballon und ein Satz mit feinstem Quarzsand gefüllte Sandsäcke. Durch letztere verlor ersterer nicht vollends den Kontakt zum Boden und gemeinsam schwebten sie in zwar halbwegs kontrollierter, aber für alle anderen unerreichbarer Höhe. Es trug sich jedoch eines ...
...
» weiter
THE DRESDEN DOLLS: YES, VIRGINIA...
Ein bisschen Klavier, ein entschiedenes 'Ha!' - und da sind sie wieder: die Dresden Dolls! 18 Monate nach ihrem selbstbetitelten Debüt nun also der Zweitling 'Yes, Virginia...'. Und klar, sie klingen von beinahe der ersten Sekunde an vertraut (oder besser: ganz wie sie selbst). Dennoch gibt es ...
...
» weiter
THRICE: VHEISSU
Mit einem Paukenschlag melden sich die amerikanischen Emo-Helden Thrice zurück, der nur zwei Umschreibungen zulässt: mächtig! Und ergreifend! Mit 'Vheissu' lassen sie mal locker all diejenigen Horden von Nachmachern im Regen zurück, die sich am letzten Meilenstein 'The Artist In The Ambulance' ...
...
» weiter
STRETCH ARMSTRONG: FREE AT LAST
Jedes Jahr gibt es in der großen Schnittmenge aus Hardcore, Punkrock und Emo eine unerreichbare Platte zu feiern, die einfach alles wegfegt, was nach Zweifel, Skepsis und Desinteresse aussieht. Letztes Jahr dürfte dies die aktuelle Rise Against gewesen sein, davor sicher die letzte Anti-Flag oder ...
...
» weiter
FRANZ FERDINAND: YOU COULD HAVE IT SO MUCH BETTER
Das Debüt wäre das Tanzalbum für Mädchen gewesen. Die Nummer Zwei würde selbige zum Weinen bringen, kolportierte die Band im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Albums 'You Could Have It So Much Better'. Doch dass die vier Schotten die Tür der Disco nicht völlig hinter sich zugezogen ...
...
» weiter
SMOKE BLOW: DARK ANGEL
Zunäxt Respekt und Props and Deutschlands fleißigste Kinderverzieher, dass sie zwischen Familie, Job und Führerscheinprüfung auch noch dem 'Dark Angel' zur Landung verholfen haben. Jener hatte sich bereits laut und dreckig hustend angekündigt, aber dass er so dermaßen wie aus dem Ei gepellt ...
...
» weiter
City Light Thief, Love A
18.02.2012
FLUX Klub - LIVE: City Light Thief, Love A @ Magnet Club - Berlin
